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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Koptische Handschriften

Sammlung von Manuskriptfragmenten aus den Wadi Natrun-Klöstern

Die Staatsbibliothek besitzt eine stattliche Anzahl von koptischen Handschriften, die aus den Wadi Natrun-Klöstern des Hl. Bischoi und des Hl. Makarius stammen. Es handelt sich überwiegend um im bohairischen Dialekt abgefasste liturgische Texte. Illuminierte Handschriften sind unter den Hamburger Coptica nicht vertreten. Beschreibstoff ist fast durchgängig Papier, selten Pergament. Datierungen und Schreiber können nur selten bestimmt werden, da die Kolophone der ausschließlich als Fragmente vorliegenden Manuskripte fast immer fehlen.

Die Katalogisierung der Hamburger Coptica erfolgte im Rahmen der Katalogisierung der Orientalischen Handschriften in Deutschland (KOHD), ein Forschungsprojekt der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, das im Rahmen des Akademienprogramms durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern bis Ende 2015 finanziert wurde.

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Dr. Jürgen Neubacher

Historische Bestände, Sondersammlungen, Musikhandschriften und -drucke
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