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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Orientalische Handschriften

Indische Palmblätter, Papyri, Arabica, Coptica etc.

Die Staatsbibliothek verwahrt einen erstaunlich großen Bestand an orientalischen Handschriften. Dabei erklärt es sich aus der Geschichte der Handschriftensammlung, dass die hebräischen Handschriften einerseits und die gesamten orientalischen Codices andererseits unterschiedliche Signaturen erhielten, die bis heute in Gebrauch sind, Cod. hebr. (Codices hebraici) und Cod. orient. (Codices orientalici).

Die orientalischen Handschriften - unter Ausschluss der hebräischen Codices - haben seit dem 18. Jahrhundert nur wenig Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Hier waren es zunächst die Orientalistenkongresse, die man zum Anlass nahm, Auswahlkataloge der Bestände vorzulegen. In den Jahren 1902, 1908 und 1926 entstanden so die ersten gedruckten Kataloge zu diesem Bestand. Die Ausstellungskataloge von 1986 und 2011 beschreiben auch Stücke der etwa 194 Neuerwerbungen der Nachkriegsjahre.

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Dr. Jürgen Neubacher

Historische Bestände, Sondersammlungen, Musikhandschriften und -drucke
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