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Hamburg, Carl von Ossietzky

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NS-Raubgut

NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut in der Stabi

Auf den verschiedensten Wegen, z.B. über die Gestapo Hamburg, gelangten in der Zeit von 1933 - 1945 Bücher von Verfolgten des Naziregimes in unsere Bibliothek. Bis heute lagert dieses NS-Raubgut in den Bibliotheksmagazinen. Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese bedenklichen Zugänge aufzufinden und den rechtmäßigen Eigentümern bzw. deren Erben zurückzugeben.

Stolpersteine

Die Kolleginnen und Kollegen der SUB sind Paten für die Stolpersteine der ehemaligen Bewohner der Grindelallee 6. Die Lebensläufe finden sie unter Stolpersteine-Hamburg.de

Stolpersteine Grindelallee 6

Lost-Art-Datenbank

Recherchieren Sie auch in der Lost-Art-Datenbank, der zentralen Informationsplattform zum Thema NS-Raubgut und Beutegut.


Kontakt:

Arbeitsstelle Provenienzforschung - NS-Raubgut

Dr. Anna von Villiez / Maria Kesting
Historikerin / Leiterin
E-MailMaria.Kesting@sub.uni-hamburg.de
Telefon+49 40/42838-3354 / -3351
Telefax+49 40/42838-3352

Foto von Maria Kesting (Ltg.)/ Dr. Anna von Villiez/ Ulrike Preuß Arbeitsstelle Provenienzforschung - NS-Raubgut