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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Seltene und Alte Drucke

Von der Inkunabel bis zum modernen Künstlerbuch

Trotz großer Verluste im Zweiten Weltkrieg verfügt die Staatsbibliothek durch Stiftungen und antiquarische Neuerwerbungen wieder über einen ansehnlichen Fundus wertvoller historischer und bibliophiler Drucke innerhalb verschiedener Teilsammlungen. Darunter sind hervorragende Beispiele für alle Aspekte der Buch- und Druckgeschichte, unter denen das Hamburger und Altonaer Verlagswesen naturgemäß in besonderem Maße repräsentiert ist.

Soweit die Drucke aus dem geretteten Altbestand herrühren, besitzen sie häufig durch ihre Provenienzvermerke einen hohen ideellen Wert für die Bibliothek, geben sie doch Auskunft darüber, wie die Bestände der Bibliothek durch Schenkungen und Vermächtnisse vermehrt worden sind. Beispiele dafür sind die Bibliotheken des Johanneums und der Brüder Wolf sowie die nur noch in wenigen Exemplaren erhaltene Bibelsammlung des Hamburger Pastors Johann Melchior Goeze, für die Nachkriegszeit Teile der Altonaer Christianeumsbibliothek und die Büchersammlung von August Kasch.

Bestandsübersicht

  • insgesamt 260.000 seltene und alte Drucke bis 1900
  • 272 Inkunabeln und ca. 550 Frühdrucke bis 1530
  • 6.000 wertvolle und seltene Drucke des 16. bis 20. Jahrhunderts ("Neues Scrinium")
  • 31.000 seltene und alte Drucke (Rara-Sammlung)
  • 5.000 Pressendrucke und Künstlerbücher
  • 900 besondere und künstlerische Einbände
  • 15.000 Porträtblätter des 17. bis 19. Jahrhunderts
  • 2.000 Blätter Druckgraphik des 16. bis 18. Jahrhunderts

Kontakt:

Antje Theise

Seltene und Alte Drucke
E-Mail: antje.theise@sub.uni-hamburg.de
Telefon: +49 40/42838-5846
Telefax: +49 40/42838-3352

Foto von Antje Theise

Kontakt:

Handschriftenlesesaal


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