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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Online-Ausstellungen

Einige unserer Ausstellungen vor Ort gibt es auch online.

Exponate des Monats

Exponate des Monats

Diese virtuelle Ausstellung ist ein Ergebnis der Veranstaltungsreihe "Exponat des Monats" der Sondersammlungen der Stabi. Von Januar 2011 bis Dezember 2013 wurden regelmäßig einmal im Monat besonders eindrucksvolle "Stücke" aus den Beständen der Sondersammlungen präsentiert. Darunter Schätze wie ein prachtvoll illuminierter Psalter aus dem 13. Jahrhundert, der erste deutsche Schulatlas aus dem 18. Jahrhundert oder auch visuell weniger spektakuläre Exponate wie etwa der Textdruck zu einer von G. P. Telemann komponierten Trauermusik. Mit der Dokumentation jeder Veranstaltung entsteht hier nach und nach eine Online-Ausstellung von sehenswerten Kostbarkeiten der Stabi, die oft das Auge durch ihre Pracht bestechen, immer aber vor allem inhaltlich und durch den jeweiligen Hintergrund ihren Wert entfalten.

Zur Online-Ausstellung der Exponate des Monats.

Zuckerrohr und Bücherwelten

Zuckerrohr und Bücherwelten

Mit dieser Jubiläumsausstellung feierten die Stiftung der Linga-Bibliothek in der Freien und Hansestadt Hamburg und die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg im Jahr 2007 das 50jährige Bestehen der Linga-Bibliothek. Die umfangreiche Ausstellung „Zuckerrohr und Bücherwelten“ wurde vom 24.10. bis zum 29.11.2007 im Ausstellungsraum der Stabi Hamburg gezeigt und ist komplett in eine virtuelle Ausstellung umgewandelt worden, die sowohl die Geschichte als auch die aktuelle Ausrichtung der Forschungsbibliothek zu Lateinamerika mit reichhaltigem Bildmaterial zeigt.

Zur Online-Ausstellung „Zuckerrohr und Bücherwelten“.

Beckett in Hamburg 1936

Beckett in Hamburg 1936

Diese Ausstellung ging hervor aus der Recherche von Roswitha Quadflieg rund um das Hamburg Kapitel aus Samuel Becketts "German Diaries", das sie 2003 als 28. und letzten Druck ihrer Raamin-Presse druckte: "Alles kommt auf so viel an" in limitierter Auflage von 150 Exemplaren mit eigenen Bildern (Transkription und Nachwort Erika Tophoven). Erstmalig wurde die Ausstellung im Winter 2003 in der Freien Akademie der Künste in Hamburg gezeigt (Mitarbeit Harald Butz), mit Ergänzungen vom 10.11.2006-14.1.2007 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, eine Hommage zum 100. Geburtstag Samuel Becketts 2006, innerhalb des Festivals "Beckett in Town".

Von Rittern, Bürgern und von Gottes Wort

Von Rittern, Bürgern und von Gottes Wort

Die Ausstellung, die vom 26. September bis 23. November 2002 präsentiert wurde, stellte Bücherschätze –Handschriften und wertvolle Drucke – der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg vor.

Die meisten dieser Werke gehören zum historisch gewachsenen Bestand der Bibliothek, vielfach stammen sie ursprünglich aus bedeutenden Privatsammlungen, wie etwa der des Frankfurters Zacharias Conrad von Uffenbach. Während des Zweiten Weltkriegs wurde fast die gesamte Hamburger Handschriftensammlung nach Sachsen ausgelagert und von dort in die Sowjetunion verbracht. Weit verstreut in einzelnen Sowjetrepubliken bis hin nach Ost-Berlin, gelangte ein Großteil dieser Bände erst ab 1989 nach Hamburg zurück.

Der reich bebilderte Katalog (PDF, 10,4 MB) gibt auf 168 Seiten detailliert Auskunft über die Exponate.