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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Inkunabeln und Frühdrucke

Wiegendrucke und Frühdrucke bis 1530

Die kleine, aber wertvolle Inkunabelsammlung umfasst heute nur noch 272 Exemplare. Etwa 1.000 Inkunabeln sind seit ihrer Auslagerung im Zweiten Weltkrieg verschollen. Zu den Kostbarkeiten zählen die deutsch-lateinische Ausgabe des Speculum humanae salvationis (Augsburg um 1473), die berühmte, mit 109 kolorierten Holzschnitten verzierte Koberger-Bibel (Nürnberg 1483) und Conrad Botes aufwendig illustrierte Chronecken der Sassen (Mainz 1492). Daneben finden sich Rarissima wie die Drucke des Nürnberger Handwerkerdichters Hans Folz vom Ende des 15. Jahrhunderts, oder die niederdeutschen Volksbücher aus Lübeck, zum Beispiel die beliebte Melusine (um 1478) und das Narrenbuch über die Rechtschafenheit, Henselyns boek (nach 1497) genannt. Bestände der Inkunabel-Sammlung und des Inkunabel-Appendix sind recherchierbar im Katalogplus sowie in der bibliotheksübergreifenden Datenbank INKA (Inkunabelkatalog, UB Tübingen.


Kontakt:

Dr. Anne Liewert


Digitalisierung, Seltene und Alte Drucke
E-Mail: anne.liewert@sub.uni-hamburg.de
Telefon: +49 40/42838-3371
Telefax: +49 40/42838-3352

Handschriftenlesesaal


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Telefon: +49 40/42838-5850
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