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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Archiv

Blogartikel und Medienberichte seit Bestehen der Arbeitsstelle

Freitag, den 08.07.2011

Offener Brief des IV. Hannoverschen Symposiums „NS-Raubgut in Museen, Bibliotheken und Archiven” an den Staatsminister für Kultur und Medien und die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur.

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Donnerstag, den 16.06.2011

Der Petitionsunterzeichnungsaufruf zur Unterstützung der NS-Raubgut-Forschung ist am 15.6.2011 abgelaufen.

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Mittwoch, den 27.04.2011

Mit einer Presseerklärung vom 26.4.2011 hat der Beauftragte für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann bekannt gegeben, welche Provenienzforschungsprojekte finanziell unterstützt werden. Neben zehn neuen, werden sieben bereits laufende Projekte finanziert, darunter auch das der Stabi Hamburg.

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Dienstag, den 26.04.2011

Beirat der Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/ -forschung beschließt Förderung von 17 Projekten

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Donnerstag, den 16.07.2009

Wer die Ausstellung “Geraubte Bücher – NS-Raubgut in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky” verpasst hat, kann sie nun vom 20.7.2009 bis zum 28.8.2009 im Eingangsbereich des Staatsarchivs sehen.

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Dienstag, den 28.04.2009

Suche nach NS-Raubgut in Hamburgs größter Bibliothek

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Montag, den 29.12.2008

Ausstellung zur Provenienzforschung. Artikel in der TAZ und auf taz.de vom 28.12.2008

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Samstag, den 08.11.2008

Artikel in der Hamburger Morgenpost über die Ausstellung von NS-Raubgut in der Staats- und Universitätsbibliothek.

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Samstag, den 08.11.2008

Artikel im Hamburger Abendblatt über die Ausstellung "Geraubte Bücher".

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Kontakt:

Arbeitsstelle Provenienzforschung - NS-Raubgut


Anneke de Rudder / Dr. Wiebke von Deylen
Wiss. Mitarbeiterin / Kommisarische Leitung
E-Mail: nsraubgut@sub.uni-hamburg.de
Telefon: +49 40/42838-3348 / -2225
Telefax: +49 40/42838-3352