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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Musikhandschriften

Sammlung von etwa 3.000 Musikhandschriften

Neben den Händelschen Direktionspartituren stellen die handschriftlichen Opera omnia von Thomas Selle, die rund 40 Partiturautographen der Opern und Oratorien Johann Matthesons, die vierbändige Sammlung mit Partiturautographen der Kirchenmusik Johann Christian Bachs sowie frühe Abschriften von Werken Georg Philipp Telemanns, Carl Philipp Emanuel Bachs und Johann Adolf Hasses bedeutende Akzente in der rund 3.000 Musikhandschriften umfassenden Sammlung dar. Große Teile derselben gehen auf den Musikforscher Friedrich Chrysander als Vorbesitzer zurück. Erschlossen sind die Musikhandschriften durch das Répertoire International des Sources musicales (RISM A/II) und den handschriftlichen Realkatalog ND VI.

Porträt Händel

Händels Direktionspartituren

Die seit 1868 in der Bibliothek verwahrte Sammlung umfaßt 129 handschriftliche Bände zu rund 60 Opern und Oratorien Händels, aus denen der Komponist einst selbst dirigierte und zahlreiche aufführungsspezifische Bearbeitungsspuren darin hinterließ. Daraus ermißt sich die außerordentlich hohe Bedeutung dieses Quellenbestands sowohl für die Händel-Forschung als auch die Musikpraxis.

Kontakt:

Dr. Jürgen Neubacher

Historische Bestände, Sondersammlungen, Musikhandschriften und -drucke
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Handschriftenlesesaal


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