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Gisela Weinerth

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Hinweise der Redaktion

Autorenschaft

Die Bibliographie verzeichnet Publikationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung an der Universität Hamburg waren. Der Inhalt der Publikationen muss dabei in Verbindung mit der Tätigkeit der Autorinnen und Autoren an der Universität Hamburg stehen.
Auch die im Berichtszeitraum an der Universität Hamburg entstandenen Dissertationen werden aufgenommen.

Berichtszeitraum

Die Bibliographie verzeichnet Publikationen, die ab dem 1. Januar 2009 publiziert wurden. In den Fällen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht über den gesamten Berichtszeitraum für die Universität Hamburg tätig gewesen sind, wird das Kriterium, wonach die Publikation in Zusammenhang mit der Universität Hamburg stehen muss, in der Weise ausgelegt, dass sämtliche Publikationen der betreffenden Personen des Jahres aufgenommen werden, in dem sie zumindest teilweise an der Universität Hamburg tätig waren. Nur dann, wenn eindeutig ersichtlich ist, dass eine Publikation nicht im Zusammenhang mit der Universität Hamburg entstanden ist, wird sie auch nicht aufgenommen.
Bei Dissertationen und Habilitationen ist nicht das Jahr der Veröffentlichung ausschlaggebend für die Aufnahme in die Bibliographie, sondern der Zeitpunkt des Prüfungsabschlusses, da dieser die Zugänglichmachung impliziert.

Plausibilitätsprüfung

Jede Publikation wurde einer Plausibilitätsprüfung unterzogen, indem die SUB in jedem einzelnen Fall überprüfte, ob die Publikation in einem Bibliothekskatalog, einer Fachbibliographie oder einem Verlagsverzeichnis nachgewiesen wurde. Nur wenn ein solcher Nachweis möglich war, wurde die entsprechende Publikation auch in die Bibliographie aufgenommen.

Formale Erschließung

Die bibliographischen Angaben der einzelnen Publikationen wurden nicht aus den zugesandten Listen übernommen, sondern stammen aus den Fachbibliographien, Bibliothekskatalogen und Verlagsverzeichnissen, die zur Plausibilitätsprüfung herangezogen wurden. Da auf diese Weise verschiedene Quellen für die Titelerfassung verwendet wurden, können Teile der bibliographischen Beschreibung unterschiedlich sein. Die Publikationen wurden zusätzlich nach ihrem Dokumententyp klassifiziert.

Dokumententypen

Prinzipiell mussten die gemeldeten Dokumente zwei Kriterien erfüllen, um in die Universitätsbibliographie aufgenommen zu werden: Die Publikationen mussten zu einem bestimmten Dokumenttyp gehören und sie mussten publiziert sein, d.h. einem breiten Publikum ohne Mitwirkung des Autors bzw. der Autorin dauerhaft zur Verfügung stehen. In der Regel gilt eine Publikation als veröffentlicht, wenn sie in einem Verlag oder einer verlagsähnlichen Institution erschienen ist. Auch bei einer elektronischen Veröffentlichung muss der Zugang dauerhaft gewährleistet sein, dass heißt die Publikation muss über eine aktive URL bzw. URN verfügen.

Folgende Dokumenttypen wurden aufgenommen: Buchbeiträge (hier auch Lexikonbeiträge), Zeitschriftenaufsätze, Konferenzbeiträge, Dissertationen, Habilitationen, Monographien, Rezensionen, discussion papers (synonym: working paper), preprints, sonstige elektronische Dokumente, juristische Kommentare sowie Nach- und Vorworte, sofern sie einen aussagekräftigen Sachtitel haben. Auch Herausgeberschaften (wie Konferenzbände, Schriftenreihen, Zeitschriften, Bibliographien u.ä.), werden seit 2012 rückwirkend bis zum Jahr 2009 verzeichnet.

Nicht aufgenommen wurden Studienarbeiten und Studienabschlussarbeiten (Magister-, Diplom-, BA- und MA-Arbeiten), Zeitungsartikel, Briefe, Wikis und Blogs (= dynamische Internetinhalte), Fernsehmitschnitte, Lehrgangsunterlagen, Vorlesungsmaterial (Lehr- und Lernmaterialien), Filme, Videos, Musik, Rundfunkmitschnitte, Bilder, Folien (z. B. PPT), Vorträge (ohne Veröffentlichung), Software, Patente, Interviews, Grußworte sowie Nach- und Vorworte, sofern sie keinen eigenen inhaltlichen Schwerpunkt haben.

Konferenzbeiträge

Konferenzbeiträge wurden nur dann aufgenommen, wenn sie publiziert wurden. Ein Konferenzbeitrag gilt als veröffentlicht, wenn er in einen gedruckten oder elektronisch vorliegenden Konferenzband aufgenommen wird. Ist dies nicht der Fall und der Konferenzbeitrag wird lediglich vom Autor bzw. von der Autorin ohne Einbindung in einen Konferenzband elektronisch zur Verfügung gestellt, wurde der Beitrag nicht als Konferenzbeitrag, sondern als „sonstiges elektronisches Dokument“ ohne Bezug zur Konferenz in die Bibliographie aufgenommen.

Parallelausgaben und weitere Auflagen

Parallelausgaben wurden nicht erfasst. Wenn eine Publikation in gedruckter und elektronischer Form parallel 1:1 veröffentlicht wurde (wenn z. B. eine Fachzeitschrift gedruckt und online erscheint), wurde nur eine Publikationsform erfasst. Dies war in der Regel die gedruckte Ausgabe.
Wenn Publikationen ohne inhaltliche Abwandlungen in andere Sprachen übersetzt wurden, wurden diese Übersetzungen ebenfalls nicht erfasst.
Unveränderte Auflagen werden nicht aufgenommen, veränderte Auflagen dagegen ja.