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Michael Eiden

Titelaufnahme

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Isabella Meinecke

Druckaufbereitung

Ausgaben der Universitätsbibliographie

Die Universitätsbibliographie liegt in drei Ausgaben vor:

Hinweise der Redaktion

Inhalt

Autorenschaft
Die Bibliographie verzeichnet Publikationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die während des ganzen Berichtszeitraums oder Teilen davon an der Universität Hamburg tätig sind oder waren. Der Inhalt der Publikationen muss dabei in Verbindung mit der Tätigkeit der Autorinnen und Autoren an der Universität Hamburg stehen.
Auch die Publikationen der Lehrbeauftragten sowie die im Berichtszeitraum an der Universität Hamburg entstandenen Dissertationen wurden aufgenommen.

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Berichtszeitraum
Die Bibliographie verzeichnet Publikationen, die zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 30. Juni 2011 publiziert wurden.
In den Fällen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht über den gesamten Berichtszeitraum für die Universität Hamburg tätig waren, wurde das Kriterium, wonach die Publikation in Zusammenhang mit der Universität Hamburg stehen muss, in der Weise ausgelegt, dass sämtliche Publikationen der betreffenden Personen des Jahres aufgenommen wurden, in dem sie zumindest teilweise an der Universität Hamburg tätig waren. Nur dann, wenn eindeutig ersichtlich war, dass eine Publikation nicht im Zusammenhang mit der Universität Hamburg enstanden ist, wurde sie auch nicht aufgenommen.
Bei Dissertationen und Habilitationen war nicht das Jahr der Veröffentlichung ausschlaggebend für die Aufnahme in die Bibliographie, sondern der Zeitpunkt des Prüfungsabschlusses, da dieser die Zugänglichmachung impliziert.

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Gemeldete Publikationen<
Es wurden mit wenigen Ausnahmen nur Publikationen aufgenommen, die von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern selbst gemeldet wurden.Die Aufforderung zur Meldung erfolgte über ein Schreiben des Präsidenten der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen, am 17. Januar 2011 an alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität. Außerdem erinnerte die SUB über verschiedene Kanäle die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mehrmals daran, ihre Publikationen an die Bibliothek zu melden. Dies geschah ein letztes Mal in der vorletzten Juni-Woche 2011.Der Einsendeschluss am 30. Juni 2011 wurde auf Bitten des Präsidiums der Universität bis zum 8. Juli 2011 verlängert.In einigen Fällen meldeten nicht die Autorinnen oder Autoren ihre Publikationen, sondern der Bibliothek wurden die Publikationslisten ganzer Lehrstühle oder gar Institute zugeschickt. Da diese oft Publikationen enthielten, an denen auch Autoren mitwirkten, die nicht an der Universität Hamburg tätig waren oder sind, war oft die Mitwirkung der Lehrstühle und Institute nötig, um Autoren der Universität Hamburg zu ermitteln.

In folgenden Fällen wurden Publikationen erfasst, die nicht persönlich von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftern gemeldet wurden:

Medizinische Fakultät: Das Dekanat der Medizinischen Fakultät lieferte der SUB Publikationslisten der fakultätsinternen Publikationsdatenbank für die Jahre 2009 und 2010.Die Datenlieferung für das Publikationsjahr 2010 erfolgte zu einem Zeitpunkt, zu dem die Daten noch nicht konsolidiert waren, das heißt es können Publikationen fehlen, die erst im Konsolidierungsprozess in die Datenbank aufgenommen wurden. Wenn die konsolidierten Listen noch Publikationen enthalten, die vorher noch nicht enthalten waren, werden diese sukzessive aufgenommen.Die Publikationen der fakultätseigenen Datenbank der Medizin wurden ohne Plausibilitätsprüfung der SUB in die Bibliographie übernommen, da die Publikationen bereits durch das Dekanat plausibilitätsgeprüft wurden. Da die fakultätseigene Publikationsdatenbank den Anspruch der Vollständigkeit erhebt, verzichtete die SUB darauf, zusätzlich persönlich gemeldete Publikationen der Jahre 2009 und 2010 zu erfassen.Für das Publikationsjahr 2011 wurden die von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der medizinischen Fakultät persönlich gemeldeten Titel erfasst.

Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft (EPB): Die Fakultät EPB lieferte aus der fakultätseigenen Publikationsdatenbank FoBe einen Abzug der bis zum 31. März 2011 verzeichneten Titel des Berichtszeitraums. Da die Datenbank die Publikationen nicht vollständig erfasst, nahm die SUB zusätzlich die persönlichen Meldungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät EPB mit auf.

Fachbereich Chemie: Am Ende des Meldezeitraums stellte der Fachbereich Chemie Publikationslisten aus der fachbereichseigenen, sich im Aufbau befindlichen Publikationsdatenbank zur Verfügung. Eingearbeitet wurden davon die Publikationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht persönlich ihre Publikationen an die SUB gemeldet haben. Bei diesen Publikationen wurde bei der Datenübernahme auf eine Plausibilitätsprüfung verzichtet, da eine solche bereits durch die Betreuer der Datenbank erfolgte.

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Plausibilitätsprüfung
Jede Publikation wurde bis auf die genannten Ausnahmen einer Plausibilitätsprüfung unterzogen, indem die SUB in jedem einzelnen Fall überprüfte, ob die Publikation in einem Bibliothekskatalog, einer Fachbibliographie oder einem Verlagsverzeichnis nachgewiesen wurde. Nur wenn ein solcher Nachweis möglich war, wurde die entsprechende Publikation auch in die Bibliographie aufgenommen.

Formale Erschließung
Die bibliographischen Angaben der einzelnen Publikationen wurden nicht aus den zugesandten Listen übernommen, sondern stammen aus den Fachbibliographien, Bibliothekskatalogen und Verlagsverzeichnissen, die zur Plausibilitätsprüfung herangezogen wurden. Da auf diese Weise verschiedene Quellen für die Titelerfassung verwendet wurden, können Teile der bibliographischen Beschreibung unterschiedlich sein. Die Publikationen wurden zusätzlich nach ihrem Dokumententyp klassifiziert.

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Dokumententypen
Prinzipiell mussten die gemeldeten Dokumente zwei Kriterien erfüllen, um in die Universitätsbibliographie aufgenommen zu werden: Die Publikationen mussten zu einem bestimmten Dokumenttyp gehören und sie mussten publiziert sein, d.h. einem breiten Publikum ohne Mitwirkung des Autors bzw. der Autorin dauerhaft zur Verfügung stehen. In der Regel gilt eine Publikation als veröffentlicht, wenn sie in einem Verlag oder einer verlagsähnlichen Institution erschienen ist. Auch bei einer elektronischen Veröffentlichung muss der Zugang dauerhaft gewährleistet sein, dass heißt die Publikation muss über eine aktive URL bzw. URN verfügen.

Folgende Dokumenttypen wurden aufgenommen: Buchbeiträge (hier auch Lexikonbeiträge), Zeitschriftenaufsätze, Konferenzbeiträge, Dissertationen, Habilitationen, Monographien, Rezensionen, discussion papers (synonym: working paper), preprints, sonstige elektronische Dokumente, juristische Kommentare sowie Nach- und Vorworte, sofern sie einen aussagekräftigen Sachtitel haben.

Nicht aufgenommen wurden Studienarbeiten und Studienabschlussarbeiten (Magister-, Diplom-, BA- und MA-Arbeiten), Herausgeberwerke (wie Konferenzbände, Schriftenreihen, Zeitschriften, Bibliographien u. ä.), Zeitungsartikel, Briefe, Wikis und Blogs (= dynamische Internetinhalte), Fernsehmitschnitte, Lehrgangsunterlagen, Vorlesungsmaterial (Lehr- und Lernmaterialien), Filme, Videos, Musik, Rundfunkmitschnitte, Bilder, Folien (z. B. PPT), Vorträge (ohne Veröffentlichung), Software, Patente, Interviews, Grußworte sowie Nach- und Vorworte, sofern sie keinen eigenen inhaltlichen Schwerpunkt haben.
Publikationen, bei denen Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler der Universität Hamburg als Herausgeber fungieren, sind nur aufgenommen worden, wenn diese zusätzlich Beiträge enthalten, die von Autoren der Universität Hamburg verfasst wurden.

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Konferenzbeiträge
Konferenzbeiträge wurden nur dann aufgenommen, wenn sie publiziert wurden. Ein Konferenzbeitrag gilt als veröffentlicht, wenn er in einen gedruckten oder elektronisch vorliegenden Konferenzband aufgenommen wird. Ist dies nicht der Fall und der Konferenzbeitrag wird lediglich vom Autor bzw. von der Autorin ohne Einbindung in einen Konferenzband elektronisch zur Verfügung gestellt, wurde der Beitrag nicht als Konferenzbeitrag, sondern als „sonstiges elektronisches Dokument“ ohne Bezug zur Konferenz in die Bibliographie aufgenommen.

Parallelausgaben
Parallelausgaben wurden nicht erfasst. Wenn eine Publikation in gedruckter und
elektronischer Form parallel 1:1 veröffentlicht wurde (wenn z. B. eine Fachzeitschrift gedruckt und online erscheint), wurde nur eine Publikationsform erfasst. Dies war in der Regel die gedruckte Ausgabe.
Wenn Publikationen ohne inhaltliche Abwandlungen in andere Sprachen übersetzt wurden, wurden diese Übersetzungen ebenfalls nicht erfasst.

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Recherchemöglichkeiten in der Universitätsbibliographie Online

Suche innerhalb der Fakultäten und Fachbereiche
Jeder Titel der Universitätsbibliographie ist einer Fakultäten und einem Fachbereich zugeordnet. Organisatorische Einheiten unterhalb der Fachbereiche, z.B. Institute, werden als Ordnungskriterien nicht berücksichtigt. Dies bedeutet für die rechtswissenschaftliche und die medizinische Fakultät, dass keine weitere Aufteilung der Fakultät erfolgt.
Wenn Sie die Suche auf eine Fakultät oder einen Fachbereich begrenzen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:

1. Wählen Sie in der Übersicht der Fakultäten und Fachbereiche (siehe „Fakultäten und Fachbereiche“ in der linken Menüseite) zunächst die Fakultät bzw. den Fachbereich aus, auf die/den Sie die Recherche begrenzen möchten.
2. Wählen Sie dann aus dem Pull-Down-Menü „suchen[und]“ oberhalb des Suchschlitzes die Operation „eingrenzen“ aus.
3. Wenn Sie jetzt einen oder mehrere Suchbegriffe eingeben, wird die Suche nur in der von Ihnen ausgewählten Fakultät bzw. in dem von Ihnen ausgewählten Fachbereich durchgeführt.

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Suche nach Dokumententypen
Wenn Sie sich bestimmte Dokumtentypen innerhalb einer Fakultät oder eines Fachbereich anzeigen lassen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

1. Wählen Sie in Übersicht der Fakultäten und Fachbereiche (siehe „Dokumenttypen“ in der linken Menüseite) zunächst die Fakultät bzw. den Fachbereich aus, auf die/den Sie die Recherche begrenzen möchten.
2. Wählen Sie dann aus dem Pull-Down-Menü „Alle Wörter [ALL]“ den Suchschlüssel „Dokumenttyp“ aus und geben den Dokumenttyp ein, auf den Sie die Suche begrenzen möchten. Eine Liste der verwendeten Dokumenttypen finden Sie unten.
3. Wählen Sie dann aus dem Pull-Down-Menü „suchen[und]“ oberhalb des Suchschlitzes die Operation „eingrenzen“ aus.
4. Wenn Sie jetzt die Suche starten, werden Ihnen alle Dokumente des von Ihnen ausgewählten Dokumenttyps innerhalb der ausgesuchten Fakultät bzw. des Fachbereichs angezeigt.

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Fakultätsübergreifende Einrichtungen, Zentren und zentrale Betriebseinheiten, fachübergreifende Studien sowie wissenschaftliche Einrichtungen der Universität
Nicht berücksichtigt als Gliederungskriterium werden fakultäts- oder fachbereichsübergreifende Einrichtungen und Forschungsbereiche sowie An-Institute der Universität. Fast alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in solchen Bereichen tätig sind, gehören zusätzlich einer Fakultät und einem Fachbereich an und werden hier zugeordnet. Ist dies nicht der Fall, erfolgt die Zuordnung zur inhaltlich nächsten Körperschaft.

Bestandsnachweis
Die Universitätsbibliographie Online dient dem Nachweis über Publikationen der Universität Hamburg. Ein Bestandsnachweis erfolgt nicht. Hier sei auf die bekannten Bibliothekskataloge wie z. B. den Campus-Katalog des Bibliothekssystems Universität Hamburg, den Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK) oder den Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK) verwiesen.

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