Philosophie: Neue E-Zeitschriften

“Die seit 1946 erscheinende Zeitschrift für philosophische Forschung gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Fachzeitschriften und steht allen Themen, Richtungen und Positionen der philosophischen Forschung offen. Angesichts der zunehmenden Ausdifferenzierung und Spezialisierung des Faches bietet sie damit auch ein Forum, in dem die verschiedenen Teildisziplinen sich gegenseitig wahrnehmen und in ein gemeinsames Gespräch kommen können. Die in ihr publizierten Abhandlungen durchlaufen ein anonymes Begutachtungsverfahren, an dem international anerkannte Forscher aus allen Spezialgebieten der gegenwärtigen philosophischen Forschung beteiligt sind.”
“Als offenes Diskussionsforum fördert die Deutsche Zeitschrift für Philosophie den schulübergreifenden Dialog und die Kommunikation zwischen den philosophischen Kulturen. Vorrangig erscheinen Arbeiten, die aktiv in die moderne internationale philosophische Diskussion eingreifen und neue Denkansätze für sie liefern. Neben Fachaufsätzen und Essays, Interviews und Symposien publiziert die Zeitschrift Funde aus philosophischen Archiven, Diskussionen sowie Buchkritiken.”
“Inhaltlich an der Schnittstelle zwischen Naturphilosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsgeschichte und Technik-Philosophie angesiedelt, vertritt die Zeitschrift Philosophia Naturalis seit mehreren Jahrzehnten nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern auch im internationalen Vergleich, einen weiten Themenbereich, der von keinem anderen Publikationsorgan vertreten wird. Die Zeitschrift ist ausgesprochen interdisziplinär ausgerichtet. Sie veröffentlicht Aufsätze in deutscher und englischer Sprache, die sowohl systematisch als auch historisch orientiert sind. Deren Qualität wird durch ein besonders strenges Begutachtungsverfahren gesichert.”
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Anlässlich der „Nacht des Wissens“ wurde im Hamburg-Lesesaal der Stabi eine kleine, aber feine Ausstellung mit Büchern, Karten und Lithographien zu Uhlenhorst zusammengestellt. Sie reicht bis in das Jahr 1608 zurück, als Uhlenhorst erstmals unter diesem Namen erwähnt wurde. Alle Interessierten können sich den kleinen Rückblick auf einen der exklusiven Stadtteile Hamburgs in den nächsten Wochen noch ansehen. Der Hamburg-Lesesaal ist von 9-21 Uhr geöffnet.
“Die Romanischen Forschungen sind eine der ältesten deutschen Fachzeitschriften. Ihr Gegenstand sind die romanischen Sprachen, Literaturen und Kulturen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Herausgeber und Beirat pflegen die Verbindung von Sprach- und Literaturwissenschaft und bevorzugen Beiträge und Rezensionen mit einer gesamtromanischen Fragestellung. Die Publikationssprachen sind außer allen romanischen Sprachen das Deutsche und Englische.”