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Maria Kesting

Foto von Volker Cirsovius-Ratzlaff

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Volker Cirsovius-Ratzlaff

Aktuelles

22.5.2014: Die neu erschienene Broschüre dokumentiert die Arbeit des Projektes NS-Raubgut in der Stabi. Die Rolle der Bibliothek in der Zeit des Nationalsozialismus wird problematisiert, der Weg der verdächtigen Bücher in die Stabi nachvollzogen, die aufwändige Recherchearbeit nach den Besitzern bzw. deren Erben aufgezeigt. Mehr >

Recherchieren Sie auch in der Lost-Art-Datenbank, der zentralen Informationsplattform zum Thema NS-Raubgut.

NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut in der Stabi

Auf den verschiedensten Wegen, z.B. über die Gestapo Hamburg, gelangten in der Zeit von 1933 - 1945 Bücher von Verfolgten des Naziregimes in unsere Bibliothek. Bis heute lagert dieses NS-Raubgut in den Bibliotheksmagazinen. Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese bedenklichen Zugänge aufzufinden und den rechtmäßigen Eigentümern bzw. deren Erben zurückzugeben.

Gestapo-Vermerk

Was ist NS-Raubgut?

Allgemeine Informationen rund um das Thema. Mehr >

Ausschnitt Plakat NS-Raubgut

Das Projekt

Wie geht die Stabi mit NS- Raubgut um? Mehr >

Exlibris Petschek

Die einzelnen Schritte

Vom Besitzvermerk zur Restitution. Mehr >

Stolpersteine

Die Kolleginnen und Kollegen der SUB sind Paten für die Stolpersteine der ehemaligen Bewohner der Grindelallee 6. Die Lebensläufe finden sie unter Stolpersteine-Hamburg.de

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