Online-Ausstellungen
Einige unserer Ausstellungen vor Ort gibt es auch online:
Aus den Sondersammlungen: "Exponat des Monats"
Diese virtuelle Ausstellung ist ein Ergebnis der Veranstaltungsreihe "Exponat des Monats" der Sondersammlungen der Stabi. In der im Januar 2011 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe werden regelmäßig einmal im Monat besonders eindrucksvolle "Stücke" aus den Beständen der Sondersammlungen präsentiert. Darunter Schätze wie ein prachtvoll illuminierter Psalter aus dem 13. Jahrhundert, der erste deutsche Schulatlas aus dem 18. Jahrhundert oder auch visuell weniger spektakuläre Exponate wie etwa der Textdruck zu einer von G. P. Telemann komponierten Trauermusik. Mit der Dokumentation jeder Veranstaltung ensteht hier nach und nach eine Online-Ausstellung von sehenswerten Kostbarkeiten der Stabi, die oft das Auge durch ihre Pracht bestechen, immer aber vor allem inhaltlich und durch den jeweiligen Hintergrund ihren Wert entfalten.
An jedem dritten Mittwoch des Monats können Sie jeweils das originale Sammlungsstück im Handschriftenlesesaal in Augenschein nehmen und sich von unseren Experten erläutern lassen.
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Zuckerrohr und Bücherwelten
Mit dieser Jubiläumsausstellung feiern die Stiftung der Linga-Bibliothek in der Freien und Hansestadt Hamburg und die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg das 50jährige Bestehen der Linga-Bibliothek. „Zuckerrohr und Bücherwelten“ wurde vom 24.10. bis zum 29.11.2007 im Ausstellungsraum der Stabi Hamburg gezeigt.
Erlesen - Die Sondersammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Zur „Nacht des Wissens“ am 9. Juni 2007 öffnete die Bibliothek für zwei Monate ihre Schatzkammern und ließ 5.000 Jahre Schriftkultur lebendig werden.
Präsentiert werden Kostbarkeiten aus den einzigartigen Sondersammlungen der Bibliothek: Assyrische Tontäfelchen, griechische Ostraka, Papyri und Palmblatthandschriften, das Elfenbein-Evangeliar aus dem Hamburger Domschatz (Abbildung), Wiegendrucke, Exponate aus den Einband-, Porträt- und Kupferstichsammlungen, Hamburg-Ansichten, Nachlassmaterialien, Beethovens berühmtes Heiligenstädter Testament und eine Locke von seinem Haar, wertvolle Pressendrucke und Künstlerbücher, die riesige Elbkarte von 1702 und Max Schmelings Song „Das Herz eines Boxers“.
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Beckett in Hamburg 1936
Diese Ausstellung ging hervor aus der Recherche von Roswitha Quadflieg rund um das Hamburg Kapitel aus Samuel Becketts "German Diaries", das sie 2003 als 28. und letzten Druck ihrer Raamin-Presse druckte: "Alles kommt auf so viel an" in limitierter Auflage von 150 Exemplaren mit eigenen Bildern (Transkription und Nachwort Erika Tophoven). Erstmalig wurde die Ausstellung im Winter 2003 in der Freien Akademie der Künste in Hamburg gezeigt (Mitarbeit Harald Butz), mit Ergänzungen vom 10.11.2006-14.1.2007 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, eine Hommage zum 100. Geburtstag Samuel Becketts 2006, innerhalb des Festivals "Beckett in Town".
Operation Gomorrha - die Zerstörung der Hamburger Staatsbibliothek 1943
Die Bibliothek der Hansestadt Hamburg wurde in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli 1943 bei der "Operation Gomorrha", einer großangelegten Serie von Luftangriffen der Alliierten auf Hamburg, fast vollständig zerstört. Anlässlich des sechzigsten Jahrestages erinnert die Bibliothek an die damaligen Geschehnisse, das Gebäude am Speersort und an die verbrannten oder verloren gegangenen, teilweise auch wieder zurückgekehrten Bestände.
Die Ausstellung wurde vom 7.7.-23.8.2003 im Katalogsaal gezeigt.
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Von Rittern, Bürgern und von Gottes Wort

- Abbildung des Ausstellungskataloges
Die Ausstellung, die vom 26. September bis 23. November 2002 präsentiert wurde, stellte Bücherschätze –Handschriften und wertvolle Drucke – der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg vor.
Die meisten dieser Werke gehören zum historisch gewachsenen Bestand der Bibliothek, vielfach stammen sie ursprünglich aus bedeutenden Privatsammlungen, wie etwa der des Frankfurters Zacharias Conrad von Uffenbach. Während des Zweiten Weltkriegs wurde fast die gesamte Hamburger Handschriftensammlung nach Sachsen ausgelagert und von dort in die Sowjetunion verbracht. Weit verstreut in einzelnen Sowjetrepubliken bis hin nach Ost-Berlin, gelangte ein Großteil dieser Bände erst ab 1989 nach Hamburg zurück.
Der reich bebilderte Katalog gibt detailliert Auskunft über die Exponate.








