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Heft 1

In eigener Sache

Oke Simons
Geleitwort

Rüdiger Schütt
Vorwort 

Beiträge des Schleswig-Holsteinischen Bibliothekstages

Rolf Teucher
Begrüßung 

Andreas Breitner
Grußworte der Stadt Rendsburg 

Ute Erdsiek-Rave
Eröffnung 

Lernen in und mit Bibliotheken

Konrad Umlauf
Lernen in und mit Bibliotheken 

Die Folien zum Vortrag sowie eine ausführlichere Fassung finden sich http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h117

Christel Schneider
E-Learning – asynchron 

Der Vortrag beschreibt einen im Rahmen des Landesverbandes der Volkshochschule Schleswig-Holsteins durchgeführten Online-Trainer-Kurs.

Cornelia Jetter
Das neue Konzept der Schulbibliotheksstelle der Büchereizentrale Schleswig-Holstein 

Während in Schleswig-Holstein bisher ausschließlich Fahrbüchereien Themenkästen für Kindergärten und Schulen bestellen konnten, soll nun das Angebot sukzessive auf alle öffentlichen Büchereien in Schleswig-Holstein ausgedehnt werden. Zur Zeit kann die SCHUBS 80 verschiedene Themen im Bereich der Kindersachliteratur mit multimedialen Medienkisten bedienen.

Verbund- und Zentralkataloge im Internet

Reinhard Harms
Das Datenbankangebot des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds (GBV) aus der Sicht des Bibliotheksbenutzers 

Der Vortrag gibt einen Überblick über die derzeit über den GBV zugänglichen Datenbanken.

Klaus-Jürgen Sommerschuh
Der Zentralkatalog der Büchereizentrale Schleswig-Holstein 

Schleswig-Holstein zählt zu den ersten Bundesländern, das für Öffentliche Bibliotheken einen Verbundkatalog als Grundlage für den regionalen Leihverkehr einsetzte. Der Zentralkatalog der Büchereizentrale Schleswig-Holstein weist zur Zeit über 300 000 Titel nach und ist rund um die Uhr von jedem Internet-PC im Land aus erreichbar.

Erschließung und Präsentation von Altbeständen

Kerstin Dummann
Ortschroniken im Bestand der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek 

Im Rahmen des vorgestellten Projekts der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek wird eine Datenbank für schleswig-holsteinische Ortschroniken entwickelt, die ab Mitte 2004 über das Internet recherchierbar sein wird.

Rüdiger Schütt
Die Digitalisierung von Altbeständen an der Universitätsbibliothek Kiel 

Der Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand bei der Digitalisierung von Altbeständen an der Universitätsbibliothek Kiel und deren Präsentation über das Internet. Dabei werden Beispiele aus einzelnen Bestandsgruppen vorgestellt und spezifische Besonderheiten diskutiert.

Jens Ahlers
Die Kartensammlung der Landeszentralbibliothek in Flensburg 

Vorgestellt wird die umfangreiche Kartensammlung der Landeszentralbibliothek in Flensburg, die bisher über Kataloge und Register erschlossen ist. Die Online-Katalogisierung und Digitalisierung ausgesuchter Bestände soll als zukünftiges Projekt in Angriff genommen werden.

Moderne Technologien und Dienstleistungen für Bibliotheken

Jörgen Nissen
Bücherbusse online. Aktuelle Technologie in mobilen Bibliotheken 

Berichtet wird über den Stand der EDV-Anwendungen in den Fahrbüchereien des Verbandes Deutscher Büchereien Nordschleswig in Dänemark sowie der Dansk Centralbibliotek for Sydlesvig (DCB) in Flensburg.

Alice Johannsen
Biblioteksvagten. Informationsservice der Bibliotheken 

Das vom dänischen Kultusministerium und den Gemeinden geförderte Projekt Biblioteksvagten (zu Deutsch „Bibliothekswache“) begann 1998 mit drei Bibliotheken. Inzwischen beteiligen sich 34 Bibliotheken und 150 Bibliothekare daran. Der innovative Service dient als Anlaufstelle für Fragen jedweder Art in Dänemark, die innerhalb kürzester Zeit telefonisch, per E-Mail oder Fax beantwortet werden. In den dänischen Bibliotheken hat dieses Angebot inzwischen eine Schlüsselfunktion eingenommen.

Lars Aagaard
Internet für Kinder – auf dänisch 

Vorgestellt werden zwei dänische Internetportale für Kinder bzw. Jugendliche, die nicht nur intellektuell erschlossene elektronische Ressourcen präsentieren, sondern auch Spiele oder Newsletter. Nicht zuletzt wird eine Art Betreuungsdienst angeboten, in dem Kinder und Teenager qualifizierte Beratung finden.

Ekkehard Thümler
Deutsche Internetbibliothek 

Statt kommerzieller Links ausschließlich Qualität; statt tausender Treffer nur die besten Seiten. Mit der Deutschen Internetbibliothek (DIB) ist ein unabhängiges deutsches Informationsportal entstanden, das es jedem Internet-Nutzer ermöglichen soll, einfach und schnell an qualitativ hochwertige Informationen zu gelangen.

Erwerb von elektronischen Veröffentlichungen in Bibliothekskonsortien

Christine Hasemann
Erwerb von elektronischen Dokumenten in Bibliothekskonsortien 

Die Notwendigkeit des gemeinsamen Umgangs mit Verlagen, Lizenzverträgen usw. ergibt sich aus dem wachsenden Verlagsangebot elektronischer Zeitschriften.Berichtet wird über die Vorteile aber auch Schwierigkeiten, die sich aus der Konsortialbildung durch Bibliotheken ergeben können. 

Heft 2/3

Beiträge 

Klaus W. Jonas
Thomas Mann und Marie Amelie von Godin
Versuch einer Dokumentation 

Der vorliegende Versuch einer Dokumentation behandelt zum ersten Mal Leben und Werk der Schriftstellerin Marie Amelie Freiin von Godin (1882-1956). Wie die Bibliographie ihres von der literarischen Kritik bisher vernachlässigten umfangreichen Lebenswerkes (Romane, Novellen, ein Wörterbuch) zeigt, galt ihr Hauptanliegen dem Land Albanien, das ihr zur zweiten Heimat wurde. Im Mittelpunkt unseres Beitrages steht Godins Beziehung zu  Thomas Mann, mit dem sie bis 1933 im Vorstand des Schutzverbandes deutscher Schriftsteller, Gau Bayern, eng zusammengearbeitet hat. Thomas Manns lange verschollener Brief an Baronin Godin vom 17.9.1949 erscheint hier erstmals im Druck.

Bernd M. Kraske
Klaus W. Jonas – Bibliograph aus Leidenschaft
Versuch eines Porträts aus Anlass des Erscheinens seines Golo-Mann-Buches

Ulrich Hagenah
Die Hamburg-Bibliographie - Regionale Literaturdokumentation im Verbund
Bilanz und Ausblick nach den ersten zwölf Jahren 

Die Hamburg-Bibliographie verzeichnet umfassend die auf Hamburg bezogene Literatur aller Sachgebiete in Geschichte und Gegenwart. Für die Berichtsjahre 1992-1997 sind, anschließend an die Bücherkunde zur hamburgischen Geschichte, Bibliographiebände erschienen. Seit Anfang 2004 ersetzt die Online-Präsentation des gesamten bearbeiteten Titelmaterials von 1992 bis zur Gegenwart, zunehmend ergänzt um die ältere Hamburg-Literatur, die Printfassung. Erörtert werden die Nachteile und die weit überwiegenden Vorteile der Bibliographiebearbeitung im Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV) und der Aufbereitung des Datenmaterials zur Präsentation mit Hilfe des Programms Abacus. Zukunftsperspektive ist neben der retrospektiven Komplettierung des Titelmaterials die Verknüpfung der Literaturdokumentation mit anderen regionbezogenen digitalen Ressourcen, d.h. die Integration von u.a. Abbildungen, Karten, urheberrechtsfreien Primärtexten und Fakteninformation in Richtung eines integralen, multimedialen Landesinformationssystems.

Christiane Dätsch, Mirko Nottscheid
Der Nachlass von Ulrich Pretzel in der Staat- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Ein Bericht zu seinem derzeitigen Erschließungsstand unter besonderer Berücksichtigung des Briefnachlasses 

Der Nachlass des Hamburger Germanisten Ulrich Pretzel (1898-1981) ist mit über 400 Kästen einer der größten Bestände in der Handschriftenabteilung der Hamburger Staatsbibliothek. Die für die regionale wie überregionale Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte bedeutsamen Manuskripte, Lebenszeugnisse, Korrespondenzen und fachgeschichtlichen Sammlungen Pretzels konnten bislang nur zu einem Teil für die Benutzung erschlossen werden. Im Rahmen eines von der Hamburger Universitätsstiftung finanzierten Erschließungsprojektes wurden in den Jahren 2000 bis 2002 Teile des Briefnachlasses geordnet und detailliert verzeichnet sowie die Findhilfsmittel zum Gesamtbestand wesentlich verbessert. Der Forschungsbericht enthält Informationen zur Biographie des Nachlassers, gibt einen Überblick zum Inhalt des Bestandes und beschreibt die im Rahmen des Projektes durchgeführten Arbeiten.

Wichmann von Meding
Schriftkultur einer Schifferstadt
Kleinstädtische Privatbibliotheken des 18. und 19. Jahrhunderts und das (pädagogische) Verhältnis der Lese- zur Schreibfähigkeit

Die Schifferstadt Lauenburg war im Untersuchungszeitraum ein kleiner Teil des Ortes Lauenburg. Das Bildungsbürgertum wohnte dort nicht. Dennoch weisen Konkursakten zahlreiche private Bibliotheken und viele Buchkäufer nach. Dies zwingt zu Korrekturen an verbreiteten Analphabetismusvorstellungen. Zugleich wird betont, dass die neue Einsicht in alte Schulkonzepte nicht ungeprüft auf Dörfer oder große Kulturzentren übertragen werden darf.

Franz Obermeier
Deutsche Südamerikareisende des 16. Jahrhunderts
Hans Staden, Ulrich Schmidel und ihre Rezeptionsgeschichte
Zu einer Ausstellung der Universitätsbibliothek Kiel

Der Aufsatz behandelt die zwei wichtigsten deutschen Südamerikareiseberichte des 16. Jahhunderts, Stadens Reisebericht Wahrhafftige Historia, Marburg 1557 über Brasilien und Ulrich Schmidels Wahrhaftige Beschreibung (verfasst um 1554, erstmals publiziert   von Sigmund Feyerabend in  seiner durch neue Texte erweiterte Bearbeitung von Sebastian Francks Weltbuch 1567). Staden berichtet über seine  zwischen 1548 und 1555 unternommenen zwei Reisen nach Brasilien, bei der zweiten Reise wurde er zum Gefangenen der anthropophagen Tupinamba-Indianer der brasilianischen Küste, deren Sitten er authentisch beschreibt. Ulrich Schmidel nahm zwischen 1536 und 1552 an der Eroberung und Erschließung des heutigen Argentinien und Paraguay teil.
Neben dem historischen und ethnologischen Quellenwert sind beide Texte auch für die Entwicklung des Reiseberichts als Genre von Bedeutung. Staden gleicht sich in seiner narratio an die Erbauungsliteratur an und bringt einen eigenen Teil mit ethnographischer descriptio, Schmidel schreibt ein historiographisches Manual mit Einschüben über Land und Leute. Beide Texte  haben auch eine umfangreiche ikonographische Rezeption gehabt. Stadens Buch enthält bereits in der Erstausgabe eine große Zahl von Holzschnitten über Brasilien, die über die Kopien in der Ausgabe von Theodor de Bry (America 3. Band, 1592 und 93) eine lange Nachwirkung haben sollten. Schmidels Buch wirkt vor allem über die Ikonographie der dritten Ausgabe von Hulsius 1599.
Zahlreiche Ausgaben bezeugen auch in der Bildauswahl welche unterschiedliche Schwerpunktsetzungen die Rezeption der Autoren einschlug.  Vom schon damals erfolgreichen Menschenfresserbuch wurde Staden über die wissenschaftliche Ausgabe in Latein der Brys schließlich zu einem modernen ethnologischen Text, der aber parallel immer noch als Abenteuerbuch, in manchen brasilianischen Bearbeitungen auch als Kinderbuch intensiv rezipiert wurde. Schmidels Buch wurde ebenfalls von Bry veröffentlicht, die bebilderte Quartausgabe von Hulsius wurde aber intensiver rezipiert. Durch die Edition einiger zeitgenössischer Manuskripte Schmidels im 19. Jahrhundert wurde das Buch als wichtige Quelle für die Frühzeit der La Plata Region in Deutschland und später auch in Argentinien erkannt. Auch bei Schmidel gibt es zahlreiche neuere Bearbeitungen, die aus dem historischen Manual ein Abenteuerbuch machen, einige davon auch Ausgaben in Deutsch für Deutschargentinier.
Die Rezeptionsgeschichte der Autoren, die in dem Aufsatz in den Kontext anderer zeitgenössischer bebilderter Reiseliteratur gestellt wird, ist damit ein konstitutiver Teil unserer vielschichtigen Wahrnehmung der Texte geworden.

Klára Erdei
Bücher in Not
Eine Aktion der Universitätsbibliothek Kiel zur Rettung wertvoller Buchbestände

Rainer Hering
Die Kulturwissenschaftliche Bibliothek Warburg
Neue Veröffentlichungen zur Bibliothek und ihrem Nutzer Erwin Panofsky

Die von Aby Warburg begründete Kulturwissenschaftliche Bibliothek (KBW) bestand bis 1933 in Hamburg und ist seitdem in London. Diese herausragende Forschungsbibliothek und ihr personelles Umfeld finden immer wieder das Interesse der (kunst-)historisch ausgerichteten Forschung. Vorgestellt werden in diesem Literaturbericht eine bibliothekshistorische Dissertation zur KBW, die Briefedition des mit der Bibliothek eng verbunden Kunsthistorikers Erwin Panofsky und ein Band mit aktuellen Vorträgen aus dem heutigen Warburg-Haus in Hamburg.

Rainer Hering
Biographien
Neue Nachschlagewerke

Biographische Nachschlagewerke haben heute nach wie vor einen hohen Stellenwert. Sie bieten kompakte individuelle und kollektive Informationen. Der Literaturbericht stellt Neuerscheinungen vor, darunter Bände aus dem Umfeld der Deutschen Biographischen Enzyklopädie, das Internationale Germanistenlexikon, Kürschners Gelehrten-, Literatur-, Musik- und Sachbuch-Kalender, sowie Lexika zu den Bereichen Musik, antike Kunst und Politik.

Rainer Unruh
Dialektik und Daktari
Adorno im Spiegel neuer Biografien

Theodor W. Adorno wäre am 11. September 2003 einhundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass erschienen mehrere Werke, die sich mit dem Leben des Denkers beschäftigen, der wie nur wenige das intellektuelle Klima der Bundesrepublik Deutschland in den fünfziger und sechziger Jahren prägte. Besprochen werden die Adorno-Biografien von Stefan Müller-Doohm, Lorenz Jäger, Detlev Claussen sowie Wolfram Schüttes Studie „Adorno in Frankfurt“ und das „Adorno ABC“ des Kulturwissenschaftlers Roger Behrens.

Rainer Hering
Historische Handbücher
Neuauflagen und Neuerscheinungen

Historische Handbücher sind zur Orientierung über die Geschichte bestimmter Bereiche oder Zeitabschnitte sowie als Nachschlagewerke unverzichtbar. Der Beitrag stellt Neuerscheinungen und Neuauflagen der Reihen Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Enzyklopädie deutscher Geschichte, Handbuch der Geschichte Europas, Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte, zehnte Auflage sowie Hans-Ulrich Wehlers Deutsche Gesellschaftsgeschichte Band 4 vor.

Rainer Hering
Antisemitismus im Deutschen Kaiserreich
Neuere Studien 

Das Deutsche Kaiserreich (1871-1918) gilt durch das entstehen des Rasseantisemitismus und die immer größer werdende Akzeptanz antisemitischer Einstellungen im öffentlichen Leben als zentrale Epoche für die Radikalisierung der Judenfeindschaft in Deutschland. Der Beitrag analysiert diese Entwicklung und stellt dann neuere Forschungen und Quelleneditionen zu diesem Thema vor.

Diplomarbeiten 2001-2003 am Fachbereich Bibliothek und Information der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Buchbesprechungen

Neuerscheinungen

Mitteilungen

Heft 4

Beiträge

Marita Simon
Zwischen Harz und Helgoland
Heinrich Heine in Norddeutschland 

Heinrich Heine und Norddeutschland? Fallen dem »bildungsnahen Bürger« nicht zunächst einmal Namen wie Düsseldorf (die Geburtsstadt), Hamburg oder Paris (Heimat für viele Lebensjahre) ein?
Aber bedingt durch familiäre Umstände hat Heinrich Heine Norddeutschland durchaus häufig bereist. Hannover, Lüneburg, der Harz, Hamburg, Bremen, Cuxhaven, die Nordsee waren einige Stationen auf diesen Reisen – und die Erlebnisse und Begegnungen mit den Menschen haben Eingang in sein Werk gefunden. Dies zu zeigen, ist das Anliegen dieses Beitrages. 

Klaus Alpers
Laudes Catalogi Novi
Marina Molin Pradel: Katalog der griechischen Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg 

Rainer Hering
Die Lehre vom „wilden Gott“ im 18. Jahrhundert
Von der Mission zur Naturphilosophie: der Theologe und Wissenschaftstheoretiker Johann Jakob Feinhals in der Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie 

Kerstin Wolff
Das Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel
Archiv und Spezialbibliothek für die Geschichte der ersten Frauenbewegung in Deutschland (1800-1967) 

Das Archiv der deutschen Frauenbewegung ist sowohl eine Spezialbibliothek und ein Archiv, als auch ein Studienzentrum und eine Bildungseinrichtung, die die Geschichte der Frauenbewegungen zwischen 1800 und 1967 sammelt, erforscht und die Ergebnisse verbreitet. Die einzelnen Schwerpunkte der Arbeit in der Bibliothek, im Archiv und auch im Forschungszentrum und der Bildungsarbeit werden vorgestellt und die Materialfülle des Archivs der deutschen Frauenbewegung aufgezeigt.

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