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18. Jahrgang 1998

Heft 1

Beiträge

Horst Gronemeyer
Über Liliencron, Bratkartoffeln oder Rühreier und Schinken

Hella Schwemer-Martienßen
Metropole Skizze: Kulturpolitik in Sachen HÖB

Jan Wiebers
Verbundteilnahme, PICA, Globalhaushalt. Erfahrungen mit Wunsch und Wirklichkeit beim Wandel einer One-Person-Library im Sog der Zukunftsmacher

Diplomarbeiten am Fachbereich Bibliothek und Information der Fachhochschule Hamburg

Rainer Hering
Kirche - Konfession - Gesellschaft. Neue Arbeiten zur deutschen Kirchen- und Religionsgeschichte vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik

Buchbesprechungen

Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation. Ein Handbuch zur Einführung in die fachliche Informationsarbeit. Hrsg. von Marianne Buder; Werner Rehfeld; Thomas Seeger und Dietmar Strauch. Begründet von Klaus Laisiepen; Ernst Lutterbeck und Karl-Heinrich Meyer-Uhlenried. 4. völlig neu gefaßte Ausgabe. München: Saur, 1997 (Thomas Hapke)

Neue Informations- und Kommunikationstechnologien für wissenschaftliche Bibliotheken. Bericht der IKB-Kommission / Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst. München: Saur, 1997 (Thomas Hapke)

Jan-Mirko Maczewski: Studium digitale. Geisteswissenschaften und WWW. Hannover: Heise, 1996; Reinhard Kaiser: Literarische Spaziergänge im Internet. Bücher und Bibliotheken online. Frankfurt am Main: Eichborn, 1996; Studieren mit dem Internet. Der Schlüssel zu Bibliotheken, Datenbanken, Software und Newsgroups. Hrsg.von Heiko Pitter. München/Wien: Hanser, 1997; Markus Stolpmann: Internet & WWW für Studenten. WWW, FTP, E-Mail und andere Dienste. Bonn: O'Reilly, 1997 (Regine Schmolling)

Ursula Wiedenmann: Karl August Varnhagen von Ense. Ein Unbequemer in der Biedermeierzeit. Stuttgart/Weimar: Metzler, 1994 (Hans-Werner Engels)

Bernd Roeck: Der junge Aby Warburg. München: C.H.Beck, 1997 (Rainer Hering)

Georg Ruppelt: Buchmenschen in Büchern. Von Antiquaren und Buchhändlern, Verlegern und Buchbindern, Buchdruckern und Setzern, Bücherschändern und Bücherdieben, vom letzten Buchautor und von der Zukunft des Buches. Wiesbaden: Harrassowitz, 1997 (Herwarth v. Schade)

Neuerscheinungen

Mitteilungen

Heft 2

Beiträge

Eilhard Cordes
Geleitwort des Vorsitzenden der Sektion IV

Horst Gronemeyer
Gebremstes Wachstum - Bemerkungen des Rechnungshofes der Freien und Hansestadt Hamburg zum Ausbau der Bestände der Staats- und Universitätsbibliothek

Marianne Dörr
Genese, Konzeption und Organisation des Projekts "Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts" (VD 17)

Hachim Haddouti
Neue Dimensionen im Bibliothekswesen am Beispiel des Projekts VD 17

Susanne Werner
Probleme und Chancen einer Projektteilnahme für eine kleine Forschungsbibliothek am Beispiel der Forschungs- und Landesbibliothek Gotha

Daniela Lülfing
Das VD 17 im Rahmen des neuen Arbeitsschwerpunktes "Historische Drucke" in der Staatsbibliothek zu Berlin

Thomas Bürger
Synergieeffekte durch Projektkoordination. Das VD 17 und die Sammlung Deutscher Drucke

Rainer Hering
Kirche - Konfession - Gesellschaft. Neue Arbeiten zur deutschen Kirchen- und Religionsgeschichte vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik (Teil 2)

Buchbesprechungen

Elke Behrends: Technisch-wissenschaftliche Dokumentation in Deutschland von 1900 bis 1945. Unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Bibliothek und Dokumentation. Wiesbaden: Harrassowitz, 1995 (Buchwissenschaftliche Beiträge aus dem Deutschen Bucharchiv München 51) (Thomas Hapke)

Klaus Gottsleben: Führer durch die Hamburger Bibliotheken und ihre Geschichte. 7. neubearb u. erw. Aufl. Hamburg: Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, 1997 (Rainer Hering)

Rainer Hering: Die Theologinnen: Sophie Kunert, Margarete Braun, Margarete Schuster, Hamburg: Verlag Verein für Hamburgische Geschichte, 1997 (Hamburgische Lebensbilder in Darstellungen und Selbstzeugnissen 12) (Iris Anton)

Handbuch zur "Völkischen Bewegung" 1871-1918. Hrsg. von Uwe Puschner; Walter Schmitz; Justus H. Ulbricht: - München u.a.: Saur, 1996 (Rainer Hering)

Jürgen Habermas: Ernst Cassirer und die Bibliothek Warburg. [u.a.]. Berlin: Akademie Verlag, 1997 (Vorträge aus dem Warburg-Haus 1) (Rainer Hering)

Baustellen. Beiträge zur Diskursgeschichte deutscher Gegenwart. Hrsg. von Margret Jäger; Siegfried Jäger. Duisburg: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, 1996 (Rainer Hering)

Mitteilungen

Heft 3

Grußwort des Bürgermeisters Ortwin Runde zum 25jährigen Bestehen des Deutschen Bibliotheksverbandes

Grußwort des Vorsitzenden des Deutschen Bibliotheksverbandes Georg Ruppelt

Grußwort der Vorsitzenden des Vereins der Bibliothekare und Assistenten e.V. (vba) Sabine Rust und Konrad Umlauf

Grußwort der Vorsitzenden des Landesverbandes Hamburg des Deutschen Bibliotheksverbandes Inken Feldsien-Sudhaus

Beiträge

Horst Gronemeyer
Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky im Wandel

Nach einem Rückblick auf die Arbeit der letzten Jahre werden die Zukunftsaufgaben der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg beschrieben. Dazu gehören insbersondere: Die Rekatalogisierung des Altbestandes, der Aufbau einer elektronischen Bibliothek, die Weiterentwicklung eines Archivierungs- und Aussonderungskonzeptes, die intensivere Anwendung des Neuen Steuerungsmodells, die Optimierung der neuen Formen des Auswärtigen Leihverkehrs sowie die Pflege und tiefgreifende Erschließung der kostbaren Altbestände.
gronem@sub.uni-hamburg.de

Hella Schwemer-Martienßen
Die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen (HÖB) in den 90er Jahren: ein Lehrstück in Logik und Konsequenz des öffentlichen Sparens

Martin Skibbe
25 Jahre Universität der Bundeswehr Hamburg

Einleitend behandelt wird die Bedeutung der Universitäten der Bundeswehr im Rahmen des Konzepts Innere Führung und Nachwuchswerbung für das Offiziercorps. Eine Beschreibung der Gründungsphase schließt sich an. Es folgen die Ausweisung der Inverstitionen in den Aufbau des Literaturbestandes, Darstellung der EDV-Anwendung, die Bedeutung der Bibliothek in der Region Hamburg und ihrer Verbindung mit dem Verbund der Bundeswehrbibliotheken. Sodann wird die akademische Arbeit der Universität skizziert bezüglich der vertretenen Disziplinen, der Studienabschlüsse sowie der verliehenen akademischen Grade. Den Abschluß bildet eine allgemein gehaltene Zukunftsperspektive.
martin.skibbe@unibw-hamburg.de

Thomas Hapke
Auch die "Lean Library" braucht das Fachreferat!
Gedanken zur Zukunft des wissenschaftlichen Bibliotheksdienstes im Zeitalter digitaler Medien und modernen Managements

Auf der Grundlage von Erfahrungen an der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg werden die Thesen von Helmut Oehling "Wissenschaftlicher Bibliothekar 2000 - quo vadis?" kommentiert und weitergeführt. Angesichts des drohenden Verlustes von Tätigkeiten innerhalb der "Lean Library" besteht die "Gefahr", die "mittlere Führungsebene", also große Teile des wissenschaftlichen Bibliotheksdienstes, zu streichen. Diese "Gefahr" kann positiv durchaus zur Weiterentwicklung des Fachreferates zum wissenschaftlichen "Fachinformationsmanagement" fruchtbar gemacht werden (aktive "Bestands"- und Informationsvermittlung, Erarbeitung fachspezifischer Schulungskonzepte, aktive Präsenz in der Wissenschaft, koordinierende Funktionen im Sinne eines Fachinformationsberaters an der Universität).

Wolfgang Scherwath
Das HWWA als integraler Bestandteil eines Fachinformationssystem Wirtschaft

Bibliotehk und Pressedokumentation des Hamburgischen Weltwirtschafts-.Archiv bestehen seit 1908 und gehören weltweit zu den groß Materialsammelstellen für ökonomische Informationen in Form von Büchern, Zeitschriften und Zeitschriftenaufsatznachweisen in Verbindung mit dem bundesweit größten öffentlich zugänglichen Presseausschnittarchiv (über 18 Mill. Presseausschnitte). Sie werden überwiegend finaziert als Service-Einrichtung für die Wissenschaft durch die BR Deutschland.
Sammelgebiet sind primär Betriebswirtschaft und wirtschaftspraxisorientierte Informationen. Die Bestände werden über das INTERNET und die deutschen bibliothekarischen Verbundsysteme angeboten und stehen im Rahmen der fernleihe der Öffentlichkeit uneingeschränkt zur Verfügung. Gebührenpflichtige Dokumentationsdienste in großem Umfang ergänzen die Aktivitäten.

Joachim Stüben
Gegenwart und Zukunft der Nordelbischen Kirchenbibliothek

Die 1895 gegründete Nordelbische Kirchenbibliothek in Hamburg befindet sich gegenwärtig in einem Stadium des Umbruchs. In der Nachkriegszeit zu einer großen landeskirchlichen Bibliothek ausgebaut, ist sie ein wichtiger Faktor in der lokalen, regionalen und überregionalen Versorgung mit theologischer Literatur. Die Unterhaltsträgerin, die Nordelbische Kirche, verlangt angesichts rückläufiger Kirchensteuereinnahmen für die Zukunft erhebliche Sparleistungen. Diese können durch eine sukzessive Verringerung der Kapazität, ggfls. in Verbindung mit grundlegenden organisatorischen Veränderungen (z.B. Bildung einer theologischen Zentralbibliothek in gemeinsamer Trägerschaft mit dem Staat), erreicht werden. Die Folge wird ein verändertes Aufgaben- und Dienstleistungsspektrum sein. Erste Schritte auf diesem Weg sind bereits gegangen worden.
nekb-hamburg@t-online.de

Elke Dittmer
Die Hamburger Blindenbibliotheken auf dem Weg in die digitale Zukunft

Seit 1905 produziert und verleiht die Stiftung Centralbibliothek für Blinde Bücher in Blindenschrift kostenlos über den ebenfalls kostenlosen Postversand an blinde Leser in aller Welt. Auf gleichem Wege erhalten seit 40 Jahren blinde und hochgradig sehbehinderte Benutzer Bücher auf Cassette (Hörbücher). Am Ende diese Jahrtausends eröffnet sich den Blindenbibliothekenb die Möglichkeit, durch die digitale Technik die Produktion blindengerechter Medien zu revolutionieren und damit den blinden Benutzern den Zugang zur Literatur erheblich zu erleichtern. Zusammen mit den internationalen Teilnehmern des Projektes DAISY begeben sich auch die deutschen Blindenbüchereien auf den Weg in die digitale Zukunft.

Klaus-Peter Elpel
Die Fachbereichs- und Institutsbibliotheken der Universität Hamburg auf ihrem Wandel hin zu Bibliotheks- und Informationszentren

Der Beitrag stellt derzeitige und intendierte Leistungen der Bibliothekn der Universität auf dem Weg zu modernen Informationszentren dar. Neben dem Überblick über die in Hamburg vorhandenen Lokalsysteme, die in den Gemeinsamen Bibliotheksverbund von sieben Bundesländern (GBV) eingebunden sind, werden aktuelle Angebote kurz- und mittelfristig zu realisierender digitaler Dienste der Fachbereichs- und Institutsbibliotheken der Universität besonders hervorgehoben.
elpel@uni-hamburg.de

Gudrun Bischoff-Kümmel
Aufgaben und Organisation der Bibliotheken der Fachhochschule Hamburg

Die Fachhochschule Hamburg hat an jedem ihrer sieben Standorte eine Bibliotehk. Die Aufgabe dieser Bibliotheken ist es, die notwendigen Medien für Studium und Lehre in ausreichendem Umfang und Qualität bereitzustellen, das Selbststudium der Studierenden zu unterstützen sowie die für die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten notwendige Literatur nachzuweisen. Seit 1993 sind Verbesserungen des Dienstleistungsangebots der Bibliothek eingeleitet worden, die von schrittweisen Veränderungen der Organisationsform begleitet waren und zur Einrichtung des Bibliotheksverbundes Fachhochschule zum Wintersemester 1998/1999 führten.

Rainer Hering
Archive in Hamburg

Der Beitrag gibt einen Überblick über Archive in Hamburg und schildert ihre Arbeitsweise am Beispiel des Staatsarchivs der Freien und Hansestadt Hamburg.

Heft 4

Beiträge

Georg Ruppelt
Der Bibliothekar, Partner des Wissenschaftlers. Interview mit Paul Raabe

In einem Interview vom November 1997 gibt der Direktor der Franckeschen Stiftungen in Halle, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Paul Raabe, der AUSKUNFT Auskunft über ein 51jähriges Berufsleben als Bibliothekar und Wissenschaftler. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er als Praktikant an der Landesbibliothek Oldenburg und studierte gleichzeitig an der Bibliotheksschule Hamburg. Hier auch intensive Beschäftigung mit dem Kubin-Archiv und dem Expressionismus. In Marbach konnte Raabe eine Spezialbibliothek zur deutschen Literatur aufbauen. Von 1968 bis 1992 entwickelte er die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel zu einer Forschungs- und Studienstätte zur europäischen Kulturgeschichte. Nach seiner Pensionierung widmete er sich dem Aufbau der Frankeschen Stiftungen. Raabe nimmt Stellung zu Vergangenheit und Gegenwart der von ihm geleiteten Institutionen, erwähnt Höhepunkte seiner beruflichen Karriere und beschreibt die Aufgaben des Bibliothekars als Partner des Wissenschaftlers. Er sieht die Zukunft der Bibliotheken sowohl als Informationsvermittler wie als Bewahrer des kulturellen Erbes. Raabe bezieht auch Stellung zu den Berliner Entwicklungen um die Staatsbibliothek und das DBI und bricht eine Lanze für Öffentliche Bibliotheken.

Jörg Fligge; Robert Schweitzer
Zur Bewertung der aus Georgien zurückgekehrten ausgelagerten Bestände der Stadtbibliothek Lübeck

Iris Groschek
Samuel Heinicke in Hamburg. Eine biographische Skizze

Menschen, die nicht hören können, galten, da sie sich nicht sprachlich äußern konnten, über Jahrhunderte als "nicht bildungsfähig". In Deutschland war es Samuel Heinicke (1727-1790), der das Gegenteil bewies und zum Begründer der deutschen Gehörlosenpädagogik wurde. Der Eppendorfer Kantor nahm "Taubstumme" bei sich zu Hause auf und lehrte ihnen die deutsche Lautsprache. Er gründete somit Deutschlands erstes privates Gehörloseninstitut. Heinickes Leben und seine pädagogische Entwicklung werden in diesem Beitrag kurz dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Hamburger Zeit (1758-1778). 
  
Ralph Lansky
Autobibliographie und -biographie. Autobibliography and -biography

In diesem Beitrag sind die Veröffentlichungen von und über Ralph Lansky verzeichnet, bis zu seiner Pensionierung 1993 Direktor der Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg. Es handelt sich hierbei um Publikationen aus den Jahren 1960-98, untergliedert nach Monographien und anderen selbständigen Veröffentlichungen, Aufsätzen und anderen Beiträgen, Buchbesprechungen. Bei den Veröffentlichungen des Verfassers sind auch die hierzu erschienenen Rezensionen angegeben. In weiteren Abschnitten folgen Beiträge über ihn, biographische Angaben mit Hinweis auf die im jeweiligen Zeitraum erschienenen Veröffentlichungen sowie genealogische Angaben zum Verfasser und seiner Familie.

Buchbesprechungen

Friedrich von Hagedorn: Briefe. Hrsg. von Horst Gronemeyer. Band 1: Text. Band 2: Apparat/Kommentar. Berlin u.a.: de Gruyter, 1997 (Georg Ruppelt)

Umberto Eco: Die Suche nach der vollkommenen Sprache. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. 3. durchges. Aufl. Beck: München, 1995 (Herwarth von Schade)

Ämter, Abkürzungen, Aktionen des NS-Staates. Handbuch für die Benutzung von Quellen der nationalsozialistischen Zeit. Amtsbezeichnungen, Ränge und Verwaltungsgliederungen, Abkürzungen und nichtmilitärische Tarnbezeichnungen. Im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte bearb. von Heinz Boberach; Rolf Thommes; Hermann Weiß. München: K.G.Saur, 1997 (Texte und Materialien zur Zeitgeschichte 5) (Rainer Hering)

Jüdisches Leben in Hamburg. Ein Stadtführer von Frank Kürschner-Pelkmann mit Fotografien von Thomas Nagel. Hamburg: Dölling und Galitz, 1997 (Rainer Hering)

Das Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg. Hrsg. von Joist Grolle. Hamburg´: L&H Verlag, 1997 (Hans-Werner Engels)

Jörg Otto Meier: "Von Menschen und großen Pötten". Das Hafenbuch Hamburgs. Hamburg: Dölling und Galitz, 1996 (Rainer Hering)

Qualitätsinformationssysteme. Modell und technische Implementierung. Hrsg. von August W. Scheer; Harry Trumpold. Berlin: Springer, 1996 (Ulrich Hofmann)

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