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Beethoven-Archiv Bonn

Bibliothek der Humboldt Universität Berlin

Bibliothek der Humboldt Universität Berlin

In der Bibliothek der Humboldt-Universität Berlin wird durch das Referat Historische Buchbestände mit HANS zur Zeit das Archiv des Literarischen Sonntagsvereins Tunnel über der Spree erfasst.

Dieser Verein hatte einige bekannte Mitglieder (z.B. Fontane, Menzel). Die wichtigsten Materialien des Archivs stellen die Protokolle und die künstlerischen (meist literarischen) Produkte (sog. Späne) der Mitglieder dar, die zum großen Teil gebunden und handschriftlich vorliegen. Verschiedenartig sind die restlichen Bestandsteile: Jahresberichte und Reden (meist handschriftlich), Musikalien (gebunden oder lose, gedruckt oder handschriftlich), Publikationen des Vereins, Bibliothek des Vereins, (bildende) Kunstmappe mit Zeichnungen und Graphiken, Geschäfts- und Verwaltungsmaterialien usw.


Der Stand der Erschließung kann unter
http://allegro.ub.hu-berlin.de/tunnel/ eingesehen werden. Ein Schwerpunkt dabei ist die Anfertigung von Regesten der Protokolle der Vereinssitzungen.

Mittlerweile sind zwei weitere Sammlungen, die mit HANS erschlossen wurden, über das Internet recherchierbar:

1. Die Autographensammlung der UB der HU:
http://allegro.ub.hu-berlin.de/autograf/

2. Die Porträtsammlung der UB der HU:
http://allegro.ub.hu-berlin.de/portraet/


Ansprechpartner:

Henrik Hofer:
E-Mail: henrik.hofer@ub.hu-berlin.de
Tel. 030-2093-3271
URL: www.ub.hu-berlin.de

Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Berlin ist mit ca. 700 000 Bänden die zweitgrößte pädagogische Bibliothek Europas. Sie wurde 1876 als Deutsche Lehrerbücherei gegründet, war die Pädagogische Zentralbibliothek der DDR und ist heute eine Spezialbibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung. Mit ihrem neuen Profil gehört sie wie die Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel oder die Herzogin- Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar in den Kreis der deutschen kulturwissenschaftlichen Bibliotheken. Ihr Bestand geht zurück bis in das 17. Jahrhundert und umfasst allein 12 000 Bände alter Drucke, die vor 1830 erschienen sind, sowie 18 000 Zeitschriftenbände mit Erscheinungsjahr vor 1945.
 
Das Archiv der BBF basiert auf der Handschriftenabteilung der Deutschen Lehrerbücherei und verwahrt heute einen Bestand von ca. 2 000 laufenden Metern. Dazu gehören u. a. die Unterlagen Berliner Lehrervereine, der Aktennachlass des Deutschen Pädagogischen Zentralinstituts (DPZI) und der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften (APW) der  DDR, ein großer Teil des Archivs der früheren „Auskunftsstelle für Schulwesen“ sowie ca. 80 Nachlässe von Pädagogen und Bildungsforschern, 18 Körperschaftsnachlässe und 21 Sammlungen.
 
Die Datenbank HANS weist den bisher erfassten und erschlossenen Archivbestand nach. Gegenwärtig handelt es sich um ca. 45 Bestände, Ergänzungen werden ständig vorgenommen. Bei der Übernahme der Volksschullehrerkartei und der Sammlung von Personalbögen der Lehrerinnen und Lehrer an Höheren Schulen Preußens in HANS ist es gelungen, die Datenbank so aufzubereiten, dass die Personalbögen und Karteien im Original eingesehen und ausgedruckt werden können, d. h. für die Benutzer unmittelbar über das Internet zugänglich sind.
 
Mit den Beständen des Archivs arbeiten überwiegend Wissenschaftler, die die Pädagogikgeschichte der DDR aufarbeiten, die sich mit der Bildungsgeschichte Preußens vornehmlich im 19. Jahrhundert beschäftigen oder deren Interesse der Geschichte einzelner Schulen oder der Vita ausgewählter Pädagogen gilt.

E-Mail: reimers@bbf.dipf.de
Tel.: 030 – 29 33 60-27
Fax:: 030 – 29 33 60-25
 
Link: Archivdatenbank
http://www.bbf.dipf.de/hans.html

Deutsches Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Bücherei in Leipzig

Deutsches Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Bücherei in Leipzig

Das 1884 gegründete Deutsche Buch- und Schriftmuseum (DBSM) ist das weltweit älteste und nach Umfang und Qualität der Bestände eines der bedeutendsten Museen auf dem Gebiet der Buchkultur. Seit 1950 gehört es als Abteilung zur Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig.

Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum besitzt mit rund 25.000 buchhändlerischen Geschäftsrundschreiben, die in 65.000 Exemplaren vorliegen, die größte Sammlung dieser Quellengattung. Die Zirkulare, meist ein- oder zweiseitig gedruckte Mitteilungen, entstammen überwiegend deutschen, aber auch ausländischen Verlagen und Buchhandlungen aus der Zeit von 1737 bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Sie belegen die Gründung und das Erlöschen einer Firma, die Änderung der Inhaberschaft, die Namensänderung sowie die Übertragung einzelner Rechte an andere Firmen mit teilweise detaillierten biogaphischen Angaben zu Firmeninhabern. Das Datenbankangebot umfasst derzeit 19.200 erschlossene Dokumente, die über verschiedene Register nach Personen, Firmennamen und Orten recherchierbar sind.

Darüber hinaus werden im DBSM grafische und kulturhistorische Sammlungsobjekte in HANS erschlossen, die über einen OPAC im Lesesaal der Fachbibliothek recherchiert werden können.

In einem seit Oktober 2006 von der DFG unterstützten Projekt erfolgt die Erschließung und Digitalisierung von ca. 3.300 druckgrafischen Bildnissen von Buchhändlern, Buchdruckern und Verlegern des 17. bis 20. Jahrhunderts. Dieser bisher nicht veröffentlichte Teil einer Sondersammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek stellt einzigartiges historisches Quellenmaterial zur deutschen Buch- und Verlagsgeschichte dar. Ausgewählte Erschließungselemente und Digitalisate werden über den Bildindex Foto Marburg bereitgestellt.
 
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:

Ansprechpartnerin zum Thema buchhändlerische Geschäftsrundschreiben,
und buchhändlerische Archivalien und Portraits:
Carola Staniek
e-mail: c.staniek@d-nb.de
Tel. 0341 / 2271-576

zum Thema allegro und HANS im DBSM an: Mathias Manecke
E-Mail: m.manecke@d-nb.de
Tel. 0341 / 2271-336

URL: www.d-nb.de/sammlungen/dbsm/kataloge/buchh_geschaeftsr.htm

Emil-von-Behring-Bibliothek

Emil-von-Behring-Bibliothek

Der Nachlass des Mediziners Emil von Behring (1854–1917) wurde im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes „Erschließung, Digitalisierung und Bereitstellung des Nachlasses Emil von Behrings im Internet“ (Laufzeit 08.2009 – 02.2013) bearbeitet. Er besteht aus Werkmanuskripten, Korrespondenz (ca. 1650 Briefe), Lebensdokumenten (Fotografien, Verträgen, Urkunden etc.) und Sammlungsdokumenten. Es handelt sich um einen durch Behrings Ehefrau Else von Behring erweiterten Nachlass. Der gesamte Nachlass wurde digitalisiert (ca. 13 000 Scans) und mit  HANS katalogisiert. Neben der formalen Erschließung wurde der Nachlass auch inhaltlich und systematisch aufgearbeitet. Zu den meisten Dokumenten wurden Regesten erstellt. In das Register wurden nicht nur die Adressaten und Absender der Korrespondenz sowie die Verfasser der Werke aufgenommen, sondern auch die in den Regesten genannten Personen.

Ein weiterer Projektbestandteil besteht aus der Digitalisierung der Bücher aus Behrings Privatbibliothek, welche Annotationen Behrings enthalten Die Provenienzerschließung der Bücher wird anhand des T-Pro Thesaurus durchgeführt. Die digitalisierten Bücher können über den OPAC der Universitätsbibliothek Marburg aufgerufen werden.

Weitere Informationen über das Projekt, zum Leben und Werk Emil von Behrings sowie den Zugriff auf die Datenbank finden sich auf der Website des Projektes.


Emil-von-Behring-Bibliothek
Arbeitsstelle für Geschichte der Medizin
Bahnhofstraße 7
D-35037 Marburg
Tel. 06421/28-67088
Fax 06421/28-67090
E-Mail: evb@staff.uni-marburg.de

Forschungsbibliothek Gotha

Forschungsbibliothek Gotha

Der HANS-OPAC der Forschungsbibliothek Gotha enthält
    * Katalogisate der Autographen, Nachlässe und Stammbücher seit 2002
    * Katalogisate des DFG-Projektes zur Erschließung der Reformationshandschriften der Forschungsbibliothek Gotha seit 2004
    * Katalogisate der Handschriften des DFG-Projektes zur Erschließung der Privatbibliotheken im Zeitalter der Aufklärung in den Beständen der Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha seit 2005
    * Katalogisate der Handschriften des DFG-Projektes zur Erschließung der nachreformatorischen Handschriften aus dem Nachlass der Theologen Johann und Johann Ernst Gerhard in der Forschungsbibliothek Gotha seit 2009
    * Altkatalogisate der im 19. Jahrhundert erschlossenen Briefe der frühen Neuzeit (ohne Normierung oder Kontrolle der Namensansetzungen, Signaturen oder Blattzählung. Wir bitten die Nutzer bei gelegentlichen Unstimmigkeiten um Verständnis.)


Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha
Forschungsbibliothek Gotha
Handschriftenabteilung
Schloss Friedenstein
D-99867 Gotha

Tel.: 03621-30 80 0
Fax.: 03621-30 80 38
E-Mail: bibliothek.gotha@uni-erfurt.de

URL: hans.uni-erfurt.de/hans/index.htm

Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek / Vorarlberger Literaturarchiv

Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek / Vorarlberger Literaturarchiv

Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek / Vorarlberger LiteraturarchivDie zentralen Aufgaben des Franz-Michael-Felder-Archivs sind die systematische Dokumentation und Erforschung der Vorarlberger Literatur- und Geistesgeschichte. Zu den Beständen des Archivs zählen derzeit ca. 60 Nachlässe, Vorlässe und Sammlungen. Für Autographen, Werkmanuskripte, Photos, Plakate sowie eine umfangreiche Dokumentation Vorarlberger Literatur in Form von Zeitungsausschnitten werden weitere Sammlungen geführt. Die hier genannten Bestände werden seit 1997 mit allegro-HANS erschlossen. Auf der Website des Felder-Archivs finden sich weitere Informationen über die Institution sowie als Kernstück der www-opac der HANS-Datenbank.


Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek / Vorarlberger Literaturarchiv
Kirchstraße 28
A - 6900 Bregenz
Tel. +43 5574 511 44 0 55
Fax +43 5574 511 44 0 96

E-Mail: felderarchiv@vorarlberg.at

URL:  www.vorarlberg.at/vlb/felder

Hessische Landes- und Hochschulbibliothek

Hessische Landes- und Hochschulbibliothek

Depositum in der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt


Hermann Graf Keyserling (1880-1946), ursprünglich aus Estland stammend, ist als Darmstädter Philosoph in die Kultur- und Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts eingegangen. Als Lebens-, Sinn- und Kulturphilosoph bemühte er sich um einen globalen interkulturellen Dialog und stand mit zahlreichen Werken, Aufsätzen und Vorträgen in regem Austausch mit einer breiten Öffentlichkeit. Im Jahre 1920, nachdem er durch sein "Reisetagebuch eines Philosophen" (1918) berühmt geworden war, gründete Keyserling in Darmstadt mit Unterstützung des ehemaligen Großherzogs Ernst Ludwig eine Schule der Weisheit, eine neuartige Institution philosophischen Lehrens und Lernens. Sein öffentliches Wirken wurde nach 1933 durch die Nationalsozialisten mit Rede-, Schreib- sowie Ausreiseverbot unmöglich gemacht. Kurz vor einer Wiedereröffnung seiner Schule der Weisheit in Innsbruck verstarb er.

Mit dem Tod der Witwe Keyserlings, Goedela Keyserling, geb. Bismarck im Jahr 1981 wurde die Stadt Darmstadt Eigentümerin des umfangreichen Hermann-Keyserling-Archivs und übergab es als Dauerleihgabe der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek.

Der Nachlass ist außergewöhnlich umfangreich und besteht aus mehr als 300 sogen. Nachlasskästen. Darin befinden sich etwa 50.000 Blatt Werk-, Vortrags- und Aufsatzmanuskripte, Tage- und Notizbücher, Zeichnungen und ca. 40.000 Briefe aller Art sowie Dokumente zur Schule der Weisheit und zur Gesellschaft für Freie Philosophie, ferner Lebensdokumente und diverse Sammlungen (u.a. Materialien zu den baltischen Vorfahren Keyserlings).
 
Benutzung des Nachlasses:

Der Nachlass wird z. Zt. mit Hilfe eines Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft wissenschaftlich erschlossen. Da die Katalogisierung der Bestände noch nicht abgeschlossen ist, hat die Beantwortung von Anfragen nur vorläufigen Charakter. Benutzer können in der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek über die Datenbank allegro-HANS recherchieren und bereits katalogisierte Exponate im Handschriftenlesesaal einsehen.

Ansprechpartnerin:
Frau Dr. Gahlings
Tel. 06151 / 165865
E-Mail: gahlings@lhb.tu-darmstadt.de

URL:  www.tu-darmstadt.de/ze/bib/lhb/dfg/keyserl.htm

Karl-Popper-Sammlung (KPS) der Universitätsbibliothek Klagenfurt

Karl-Popper-Sammlung (KPS) der Universitätsbibliothek Klagenfurt

Das Land Kärnten konnte im Jahre 1995, anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Universität Klagenfurt, den Nachlass des Philosophen erwerben. Die bibliothekarische  Bearbeitung der Sammlungen (Bibliothek, Manuskripte und Korrespondenzen) ist fast ausschließlich aus ordentlichen Budgetmitteln der UB-Klagenfurt finanziert worden.
 
Für die Erschließung der Umkreismaterialien der KPS wurde mit HANS gearbeitet: Lose in die Bücher eingelegte Notizen, Anmerkungen, Briefe und andere Materialien, gesammelt in über 1.300 Beilagen und mit Signaturen versehen, sind nach den Regeln der RNA katalogisiert worden. Die verwendeten Kategorisierungsschemata beschränkten sich auf die Satztypen Person, Körperschaft, Brief, Lebensdokument, Sammelstück, Werkmanuskript, unselbständiger Druck und Foto. Die Anbindung dieser Datenbank ans Internet erfolgte. Seit Herbst 2004 ist die Beilagen-Sammlung der KPS integrativer Bestandteil des lokalen Online-Katalogs, die anhand der Sammlungskürzel PB und PV (z.B: PB 350 oder PV 60) unter dem Suchmodus „Signatur“ in der Indexsuche gezielt abgerufen werden kann. Viele der Fundstücke verweisen auf ihren Herkunftsort, da auch die Signaturen der Bezugswerke erfasst worden sind.
 
Adresse:
Universitätsbibliothek Klagenfurt
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Universitätsstraße 65-67
A-9020 Klagenfurt/Celovec
 
AnsprechpartnerInnen:
Dr. Manfred Lube (Bibliotheksdirektor)
Tel.  + 43-463-2700-9501
Fax:  +43-463-2700-9599
e-mail:    manfred.lube@uni-klu.ac.at
 
Mag. Lydia Zellacher (Fachreferentin)
Tel.  + 43-463-2700-9511
E-Mail: lydia.zellacher@uni-klu.ac.at
 
URL (UB Klagenfurt): www.uni-klu.ac.at/ub

Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern

Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern

In der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern wurde HANS für die Erschließung der Sammlungen des Rostocker Juristen Ludwig Peter Friedrich Ditmar (1784-1872) verwendet. Das von der DFG finanzierte Projekt begann im August 1995 und ist inzwischen abgeschlossen. Der Bestand umfasst selbständig erschienenes und in Zeitungen publiziertes Kleinschrifttum (Verordnungen, Statuten, Bekanntmachungen, Verträge, Prozessschriften, Memoranden etc.) und Handschriften (Notizen, Gutachten, Briefe, Aktenabschriften) zu Geschichte und Rechtswesen der Herzogtümer Mecklenburg und der Stadt Rostock. Die Möglichkeiten von HANS zur Erschließung von "Sondermaterialien" wurde in Schwerin also zur Erfassung eines Mischbestands aus Amtsdruckschriften und Archivmaterial verwendet. Der Katalog liegt seit November 1997 als Internet-Datenbank vor: OPAC der Ditmarschen Sammlung der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin .
In einem ebenfalls von der DFG finanzierten Anschlussprojekt werden seit Oktober 1998 in derselben Datenbank Verordnungsdrucke und andere Amtsdruckschriften aus der Sammlung des Schweriner Juristen Johann Peter Schmidt (1708-1790) erfasst.


Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern
Am Dom 2
D-19055 Schwerin

Tel. 0385 / 558-4411
Fax 0385 / 558-4424


E-Mail:  lb@lbmv.de
URL: www.lbmv.de

Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz

Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz

HANS
Datenbank der Handschriften, Autographen,
Nachlässe und Sondermaterialien

Die Datenbank erfasst derzeit Bestände aus 3 Bibliotheken des LBZ

I. Pfälzische Landesbibliothek (Sigel: 107)
Als Gründung des frühen 20. Jahrhunderts besitzt die Pfälzische Landesbibliothek nur wenige mittelalterliche Handschriften und -fragmente. Der Hauptbestand ist neuzeitlich. Er umfasst derzeit 8 Handschriften vor 1500, Fragmente sowie über 500 neuzeitliche Handschriften, unter denen die (regional)geschichtlichen und literarischen den größten Anteil stellen. Hinzu kommen Handschriften aus allen anderen Fachgebieten.

An Nachlässen besitzt die Bibliothek derzeit knapp 100, die unterschiedlich tief konventionell erschlossen sind. Es wird angestrebt, zumindest eine kurze Charakteristik des Nachlasses und seines Inhalts verfügbar zu machen. Für den größten Teil ist dies schon erfolgt; einige sind auch detaillierter bearbeitet.

Der Bestand an Autographen (außerhalb der Nachlässe) wurde seinerzeit in Zettelform der Zentralkartei der Autographen in der Staatsbibliothek zu Berlin - Preussischer Kulturbesitz gemeldet. Dort wird der Gesamtbestand gerade für den KALLIOPE-OPAC maschinenlesbar gemacht, so dass dort schon ein Teil der Meldungen recherchiert werden kann.

II. Bibliothek des Gymnasiums am Kaiserdom, Speyer (Sp1 )  (unter Fachaufsicht der Pfälzischen Landesbibliothek)
Die Handschriften und Handschriftenfragmente dieser Bibliothek, in der historische Speyerer Bibliotheken aufgegangen sind, werden ebenfalls in diesem Katalog nachgewiesen. Sie sind nur über die Pfälzische Landesbibliothek benutzbar.

III. Bibliotheca Bipontina, Zweibrücken (Zw1)
Die Handschriften der Bipontina sind von Lars G.. Svensson in seinem Werk: Die Geschichte der Bibliotheca Bipontina mit einem Katalog der Handschriften. Kaiserslautern 2002 erschlossen. Die dort nicht mit erfassten Fragmente finden sich in dieser HANS-Datenbank.
 
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Pfälzische Landesbibliothek
Otto-Mayer-Strasse 9
D-67343 Speyer

Tel. 06232 / 9192 244
Fax 06232 / 9192 200
E-Mail: schlechter@lbz-rlp.de

URL: www.lbz-rlp.de/cms/pfaelzische-landesbibliothek/

Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek

Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek

In der Abteilung fuer Handschriften und Seltene Drucke der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen wird HANS seit Herbst 1996 für die Nachlasskatalogisierung sowie die Erfassung der laufenden Neuzugänge eingesetzt. Die HANS-Datenbank enthält außerdem Kurzbeschreibungen aller hier verwahrten Nachlässe. Grundsätzlich sind hier alle wissenschaftlichen Disziplinen vertreten; einen besonderen Schwerpunkt bilden jedoch Mathematik und Naturwissenschaften.

Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek
- Abteilung für Handschriften und seltene Drucke -
Papendiek 14
37073 Göttingen

Tel. 0551 / 39-5235/-5236/-5367
Fax 0551 / 39-5384
E-Mail:  hsd@mail.sub.uni-goettingen.de

URL: http://hans.sub.uni-goettingen.de/index.html

Ratsschulbibliothek Zwickau

Ratsschulbibliothek Zwickau

Seit 1995 katalogisiert die RSB Zwickau ihren umfangreichen Handschriften- und Nachlassbestand mit HANS. Erfasst wurden bislang

-         der ca. 5.350 Briefe und Lebensdokumente umfassende Korrespondenznachlass des Zwickauer Barockgelehrten Christian Daum (1612-1687)

-         Teilbestände aus der Sammlung historischer Musikhandschriften

-         die im 20. und 21. Jahrhundert erworbenen handschriftlichen Vor- und Nachlässe in summarischer Form

-         die nach 1914 erworbenen Einzelstücke

 

Derzeit wird an der Retrokonversion des Kataloges der mittelalterlichen Handschriften und der Neu- bzw. Erstkatalogisierung der Musikhandschriften des 18. und 19. Jahrhunderts gearbeitet. Die Präsentation der Datenbank als Web-OPAC ist in Vorbereitung (Stand: 2011).

 

 

Ratsschulbibliothek

Lessingstr. 1

D-08058 Zwickau

 

Tel.: 0375/83- 4222

Fax: 0375/83- 4242

 

 

E-Mail: ratsschulbibliothek@zwickau.de

URL: www.ratsschulbibliothek.de

Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

Die allegro-HANS-Datenbank „Handschriften, Autographen, Nachlässe“ der SLUB Dresden enthält die Nachweise für alle seit 1977 erworbenen Nachlässe und Buchhandschriften, die Nachweise für alle seit 2003 eingearbeiteten Dokumente sowie die Nachweise für Personen, Körperschaften und Dokumente aus der schrittweisen elektronischen Umwandlung des Autographenkataloges bis zum Erwerbungsjahr 2002.
Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten Bildende Kunst, Literatur und Musik in Sachsen.


Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)
Abt. Sammlungen, Ref. Handschriften / Seltene Drucke
01054 Dresden


Tel. 0351 / 4677-513
E-Mail: haffner@slub-dresden.de

URL: hansopac.slub-dresden.de

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg - Carl von Ossietzky

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg - Carl von Ossietzky

In der Datenbank der Sondersammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg wird HANS zunächst für die Katalogisierung von Nachlässen und Autographen eingesetzt. Bei den Nachlässen handelt es sich überwiegend um Nachlässe von Dichtern, Schriftstellern, Musikern und Wissenschaftlern aus dem Hamburger Raum vom 17. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. Von den insgesamt 302 selbständig aufgestellten Nachlässen existieren für 54 Zettelkarteien der jeweils enthaltenen Korrespondenz. Von diesen wurden 32 Nachlasser-Korrespondenzen in HANS konvertiert. Darunter zählen auch die Autographensammlungen der etwa 5000 Schriftstücke und 600 Porträts umfassenden Campe-Sammlung sowie die des etwa 2500 Einzelstücke umfassenden Literaturarchivs.13 weitere Nachlässe wurden seit 1990 vollständig in HANS erfasst, darunter die Nachlässe von Wolfgang Borchert, Axel Eggebrecht, Gorch Fock, Wilhelm Gundert, Alfred Kantorowicz, Hans Leip, Kurt Singer und Inge Stolten. Ziel ist es, neben der Konversion der vorhandenen Zettelkarteien und der hand- bzw. maschinenschriftlichen Verzeichnisse möglichst alle erschlossenen Nachlässe und alle Neuzugänge in HANS zu verzeichnen. Neben einer Reihe von Archivalien der SUB warten u.a. die ca. 15.000 Stücke der Porträtsammlung darauf, über HANS komfortabel recherchiert und baldmöglichst auch präsentiert werden zu können.

E-Mail: neubacher@sub.uni-hamburg.de
            
bloedorn@sub.uni-hamburg.de
           
ehlers@sub.uni-hamburg.de

URL: http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/hans.html

Vieweg-Archive der Universitätsbibliothek Braunschweig

Vieweg-Archive der Universitätsbibliothek Braunschweig

Die UB-Braunschweig benutzt Allegro-HANS zur Erschließung der Archivbestände des Verlags Vieweg.
 URL: www.biblio.tu-bs.de/vieweg-archive/
 

Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB)

Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB)

Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn besitzt über 70 Nachlässe, überwiegend von Bonner Wissenschaftlern, sowie ca. 1000 kleinere Teil- und Splitternachlässe und Sammlungen. Dazu kommen eine ca. 8000 Dokumente umfassende Autographensammlung, eine Sammlung von über 3000 Kriegsbriefen und etwa 140 Musikhandschriften.

Die Bestände wurden früher konventionell in einem Zettelkatalog erfasst. Seit 1992 werden alle Neuzugänge sowie un- oder teilerschlossene frühere Nachlässe mit HANS katalogisiert.

2007 erfolgte ein Reimport der an die Zentraldatei der Autographen in Berlin gemeldeten Korrespondenzen aus dem alten Zettelkatalog, so dass die HANS-Datenbank nun für die Bonner Briefbestände als nahezu vollständig gilt.

Zuletzt wurden katalogisiert der Nachlass des Mineralogen und Zoologen August Goldfuß (1782-1848), weitere Tranchen zum Nachlass des Romanisten Ernst Robert Curtius (1886-1956) und der Teilnachlass des Germanisten Oskar Walzel (1864-1944).

Zur Zeit sind die unerschlossenen Teile des Nachlasses des Philosophen Adolf Dyroff (1866-1943) und die Sammlung der Kriegsbriefe in Bearbeitung.

Universitäts- und Landesbibliothek Bonn
Handschriftenabteilung
Adenauerallee 39 - 41
53113 Bonn
Tel. 0228 / 73-7547
Fax  0228 / 73-7546

E-Mail: hl@ulb.uni-bonn.de
URL: http://www.ulb.uni-bonn.de/kataloge/kataloge-ulb/hans/index.htm

Universitäts- und Landesbibliothek Münster

Universitäts- und Landesbibliothek Münster

Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster pflegt Nachlässe seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Ihre Sammlung umfasst heute ca. 130 Nachlässe, Teilnachlässe und Sammlungen.


Schwerpunkte bilden dabei
   1. die Bereiche der westfälischen Geschichte, Literatur, Kunst und Musik (z.B. Quellenmaterial zur Geschichte des "Kreises von Münster" um die Fürstin Amalia von Gallitzin und den Universitätsgründer Franz von Fürstenberg, zum Leben und Werk der Annette von Droste-Hülshoff und ihrer Familie, Graphiksammlung Melchior Lechter),
   2. die Gelehrtengeschichte Münsters im Zusammenhang mit der Universität Münster (z.B. Professoren-Nachlässe) und
   3. die deutsche Geistesgeschichte zwischen 1780 und 1850 (z.B. Orientalischer Nachlass Friedrich Rückerts, Teilnachlässe Friedrich Carl von Savigny und Carl von Clausewitz, Familienkorrespondenz der Familie von Raumer).

Infos: www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/handschriften/index.html

Bis 1995 erfolgte die Katalogisierung dieser Bestände nach traditionellen Regeln zunächst in der Form von Findlisten, später in Form eines Zettelkatalogs, seit 1995 mit HANS. Verzeichnet sind bereits etliche Sammlungen, u.a. die Autographen-Sammlung, die Sammlungen Felix Dahn, Annette von Droste-Hülshoff, Ferdinand Freiligrath, Andreas und Bernhard Heinrich Romberg, Carl Schurz, Karl vom und zum Stein und Augustin Wibbelt. Von den herausragenden umfangreichen Nachlässen zur deutschen Geschichte des 19. Jh. sind der Teilnachlass Friedrich Carl von Savigny sowie der Nachlass der Familie von Raumer recherchierbar.

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Dezernat Historische Bestände
Krummer Timpen 3
48143 Münster
Fon: 0251 83-24070
Fax: 0251 83-28398

E-mail: handschriften.ulb@uni-muenster.de
URL: www.ulb.uni-muenster.de/hans

Universitätsbibliothek Giessen

Universitätsbibliothek Giessen

Die Universitätsbibliothek Giessen erstellt folgende Kataloge mit allegro-HANS:

Papyri- und Ostraka-Datenbank
DFG-Projekt; 1999-2003. 2.905 Datensätze, alle Dokumente digitalisiert. OAI-Schnittstelle vorhanden.
URL: digibib.ub.uni-giessen.de/cgi-bin/populo/pap.pl

Nachlassverzeichnis Friedrich Engel (Gießener Mathematiker, 1861-1941)
DFG-Projekt 2000-2004 (mit Unterbrechungen). 5.836 Datensätze (Briefe),
alle umfangreichen Briefwechsel wurden digitalisiert, daneben
Digitalisierung auf Grund von Anfragen.
URL: digibib.ub.uni-giessen.de/cgi-bin/populo/mat.pl

Studentische Stammbücher des 18. Jahrhunderts
3.112 Datensätze zu Stammbuchseiten, bisher nur wenige Digitalisate.
URL: digibib.ub.uni-giessen.de/cgi-bin/populo/stb.pl

Bildarchiv der Universität Gießen
zur Zeit 5.140 Datensätze zu Bildern incl. Dias und Fotonegativen der Universitätsbibliothek und des
Universitätsarchivs. Alle Fotos und Graphiken sind digitalisiert.
URL: digibib.ub.uni-giessen.de/cgi-bin/populo/bld.pl

Depositum Justus Liebig (Gießener Chemiker, 1803-1873)
Depositum des Liebig-Museums Gießen im Universitätsarchiv Gießen.
549 von 3.500 Briefen ausführlich erfasst.
Bisher nicht digitalisiert.
URL: digibib.ub.uni-giessen.de/cgi-bin/populo/lie.pl

Graphiksammlung Schüling
Zur Zeit 1.150 Datensätze zu Graphiken, vor allem des 20. Jahrhunderts.
Alle Graphiken sind digitalisiert. Vorerst nur intern nutzbar,
Zugriff über das Prometheus-Bildarchiv geplant.

Nachlass Prof. Herbert Krüger (Hamburger Prof. Rechtswiss., 1905-1989)
Nur intern nutzbar wegen  Persönlichkeits- und Datenschutzrechten.
Universitätsbibliothek Gießen
Tel: 0641-99-14016 (-14000 Sekr.)
URL: www.ub.uni-giessen.de

Ansprechpartner:

Technische Fragen: Dr. Lothar Kalok E-Mail: lothar.kalok@bibsys.uni-giessen.de
Fragen zum Bestand: Dr. Olaf Schneider E-Mail: olaf.schneider@biblsys.uni-giessen.de

Universitätsbibliothek Marburg

Universitätsbibliothek Marburg

In der Universitätsbibliothek Marburg wurde der Nachlass des Juristen Friedrich Carl von Savigny (1779-1861) in einer HANS-Datenbank erschlossen, die auch Digitalisate der verzeichneten Dokumente umfasst (bislang vornehmlich die Korrespondenzen). Das Projekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Programms "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" gefördert.
 
Savigny-Datenbank
www.uni-marburg.de/bis/ueber_uns/ub/sondsam/savigny
 
Auch die seit 2002 durchgeführten Recherchen nach NS-Raubgut in der UB Marburg wurden in einer HANS-Datenbank dokumentiert und zugänglich gemacht.
 
Displaced Books
avanti.uni-marburg.de/ub/ns-raubgut/
 
 
Universitätsbibliothek Marburg
Wilhelm-Röpke-Str. 4
35039 Marburg
 
Ansprechpartner: Dr. Bernd Reifenberg
Tel. 06421 / 28-2-5101
Fax 06421 / 28-2-6506

E-Mail: reifenbe@ub.uni-marburg.de
 
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